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Auktionsarchiv: Los-Nr. 182

Lou Loeber

Schätzpreis
8.000 € - 10.000 €
ca. 8.588 $ - 10.735 $
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 182

Lou Loeber

Schätzpreis
8.000 € - 10.000 €
ca. 8.588 $ - 10.735 $
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Lou Loeber Ohne Titel (Lampe und Ofen) 1928 Gouache auf starkem Karton. 46 x 42 cm. Unter Glas gerahmt. Unten links braun monogrammiert und datiert 'LL'28'.Lou Loeber wird am 3. Mai 1894 als Louise Maria Loeber in Amsterdam geboren. Die junge Künstlerin interessiert sich für die Avantgarde des anbrechenden zwanzigsten Jahrhunderts – die Kubisten, die Kunst des Blauen Reiters und später des Bauhauses, das sie 1927 besucht. Früh liest sie Kandinskys bahnbrechende Schriften „Das Geistige in der Kunst“ und „Punkt, Linie zu Fläche“. Ihre geistige Heimat findet die Künstlerin jedoch vor allem bei den Künstlern der de Stijl-Gruppe, bei Piet Mondrian Theo van Doesburg und Bart van der Leck, aber auch den Architekten Oud und Rietveld. Im Unterschied zu Mondrian und Doesburg strebt Loeber nicht nach der vollständigen Auflösung der Form, sondern hält in ihren Werken stets Kontakt zum Motiv, so auch in der vorliegenden Komposition. Beinahe klingend erscheint das in leuchtendem Gelb, Ocker, Blau und Rot in Szene gesetzte Interieur. Als eine der bedeutenden weiblichen Positionen der niederländischen Avantgarde erhielt das Werk von Lou Loeber in den vergangenen Jahren verstärkt Beachtung und findet sich heute unter anderem in der Sammlung der Neuen Nationalgalerie Berlin präsentiert.ProvenienzGalerie Brockstedt, Berlin (mit rückseitigem Etikett); Privatsammlung Berlin

Auktionsarchiv: Los-Nr. 182
Auktion:
Datum:
02.06.2022
Auktionshaus:
Kunsthaus Lempertz KG
Neumarkt 3
50667 Köln
Deutschland
info@lempertz.com
+49 (0)221 9257290
+49 (0)221 9257296
Beschreibung:

Lou Loeber Ohne Titel (Lampe und Ofen) 1928 Gouache auf starkem Karton. 46 x 42 cm. Unter Glas gerahmt. Unten links braun monogrammiert und datiert 'LL'28'.Lou Loeber wird am 3. Mai 1894 als Louise Maria Loeber in Amsterdam geboren. Die junge Künstlerin interessiert sich für die Avantgarde des anbrechenden zwanzigsten Jahrhunderts – die Kubisten, die Kunst des Blauen Reiters und später des Bauhauses, das sie 1927 besucht. Früh liest sie Kandinskys bahnbrechende Schriften „Das Geistige in der Kunst“ und „Punkt, Linie zu Fläche“. Ihre geistige Heimat findet die Künstlerin jedoch vor allem bei den Künstlern der de Stijl-Gruppe, bei Piet Mondrian Theo van Doesburg und Bart van der Leck, aber auch den Architekten Oud und Rietveld. Im Unterschied zu Mondrian und Doesburg strebt Loeber nicht nach der vollständigen Auflösung der Form, sondern hält in ihren Werken stets Kontakt zum Motiv, so auch in der vorliegenden Komposition. Beinahe klingend erscheint das in leuchtendem Gelb, Ocker, Blau und Rot in Szene gesetzte Interieur. Als eine der bedeutenden weiblichen Positionen der niederländischen Avantgarde erhielt das Werk von Lou Loeber in den vergangenen Jahren verstärkt Beachtung und findet sich heute unter anderem in der Sammlung der Neuen Nationalgalerie Berlin präsentiert.ProvenienzGalerie Brockstedt, Berlin (mit rückseitigem Etikett); Privatsammlung Berlin

Auktionsarchiv: Los-Nr. 182
Auktion:
Datum:
02.06.2022
Auktionshaus:
Kunsthaus Lempertz KG
Neumarkt 3
50667 Köln
Deutschland
info@lempertz.com
+49 (0)221 9257290
+49 (0)221 9257296
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