Bleistiftzeichnung auf Bütten. Unsigniert. Am u. Rand von fremder Hand bezeichnet. Auf Untersatzkarton montiert, dort nochmals von fremder Hand bezeichnet. Die Zeichnung entstand nach dem Kupferstich von Lorenzo Zucchi welcher nach dem Gemälde von Louis de Silvestre entstanden ist. Das Gemälde befand sich im Schloss Zehista bei Pirna und kam 1948 in die Gemäldegalerie Alte Meister (Inv.Nr. 75/56). Lit: Harald Marx, Die Gemälde des Louis de Silvestre Dresden 1975. S. 68, Nr. 37 a. Maria Amalia von Sachsen (1724-1760) Königliche Prinzessin von Polen und kurfürstliche Prinzessin von Sachsen. Tochter von August III. Als Gattin Karls III. war sie 1738-1759 Königin von Neapel-Sizilien sowie ab 1759 Königin von Spanien.
Blatt etwas knickspurig (außerhalb der Darstellung) und leicht angeschmutzt. Untersatz angeschmutzt, mit vereinzelten Stockfleckchen.
Darst. 16,3 x 13 cm, Bl. 17,4 x 13,6 cm, Unters. 34 x 26 cm.
Bleistiftzeichnung auf Bütten. Unsigniert. Am u. Rand von fremder Hand bezeichnet. Auf Untersatzkarton montiert, dort nochmals von fremder Hand bezeichnet. Die Zeichnung entstand nach dem Kupferstich von Lorenzo Zucchi welcher nach dem Gemälde von Louis de Silvestre entstanden ist. Das Gemälde befand sich im Schloss Zehista bei Pirna und kam 1948 in die Gemäldegalerie Alte Meister (Inv.Nr. 75/56). Lit: Harald Marx, Die Gemälde des Louis de Silvestre Dresden 1975. S. 68, Nr. 37 a. Maria Amalia von Sachsen (1724-1760) Königliche Prinzessin von Polen und kurfürstliche Prinzessin von Sachsen. Tochter von August III. Als Gattin Karls III. war sie 1738-1759 Königin von Neapel-Sizilien sowie ab 1759 Königin von Spanien.
Blatt etwas knickspurig (außerhalb der Darstellung) und leicht angeschmutzt. Untersatz angeschmutzt, mit vereinzelten Stockfleckchen.
Darst. 16,3 x 13 cm, Bl. 17,4 x 13,6 cm, Unters. 34 x 26 cm.
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