Auktionsarchiv: Los-Nr. 789

Liegender Flussgott als Allegorie der Weichsel

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 789

Liegender Flussgott als Allegorie der Weichsel

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Liegender Flussgott als Allegorie der Weichsel
Porzellan, farbiger Aufglasurdekor. Nach rechts auf einem mit Blüten und Blättern belegten Grassockel liegend, mit Bienenkorb, Weizengarbe und Wasserurne. Unglasierter Boden, nicht erkennbare Marke. Kleinere Restaurierungen an Blüten, Blättern und Schilfkrone, ein Brandriss unter dem Bienenstock, ein Schilfbündel aus Bronze lose beiliegend. In einem passenden, ergänzenden vergoldeten Bronzesockel H 15,5, B 23,3 cm.
Meissen, das Modell von Johann Joachim Kaendler, März 1747, und Peter Reinicke April 1747, die Ausformung Mitte 18. Jh.Die seltene Porzellanplastik der männlichen Allegorie der Weichsel wurde ausführlich von Kaendler in den Arbeitsberichten beschrieben: "An einer großen Figür Welche den Weixel Strom Vorstellet, Poußiret, Wie er auf einem Felßen mit seinem Gieß gefäße lieget dabey etliche Bäre. ein bienen Korp und allerley Schilff Werck zu sehen gewesen Welches Modell so dann aufs Mühsamste zerschnitten und zum abformen gegeben." (Pietsch, Leipzig 2002, S. 118).ProvenienzDie Sammlung Heinrich.LiteraturhinweiseVgl. Andres-Acevedo, Die autonomen figürlichen Plastiken Johann Joachim Kaendlers und seiner Werkstatt zwischen 1731 und 1748, Bd. 2, Stuttgart 2023, Arbeitsberichte 695.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 789
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Liegender Flussgott als Allegorie der Weichsel
Porzellan, farbiger Aufglasurdekor. Nach rechts auf einem mit Blüten und Blättern belegten Grassockel liegend, mit Bienenkorb, Weizengarbe und Wasserurne. Unglasierter Boden, nicht erkennbare Marke. Kleinere Restaurierungen an Blüten, Blättern und Schilfkrone, ein Brandriss unter dem Bienenstock, ein Schilfbündel aus Bronze lose beiliegend. In einem passenden, ergänzenden vergoldeten Bronzesockel H 15,5, B 23,3 cm.
Meissen, das Modell von Johann Joachim Kaendler, März 1747, und Peter Reinicke April 1747, die Ausformung Mitte 18. Jh.Die seltene Porzellanplastik der männlichen Allegorie der Weichsel wurde ausführlich von Kaendler in den Arbeitsberichten beschrieben: "An einer großen Figür Welche den Weixel Strom Vorstellet, Poußiret, Wie er auf einem Felßen mit seinem Gieß gefäße lieget dabey etliche Bäre. ein bienen Korp und allerley Schilff Werck zu sehen gewesen Welches Modell so dann aufs Mühsamste zerschnitten und zum abformen gegeben." (Pietsch, Leipzig 2002, S. 118).ProvenienzDie Sammlung Heinrich.LiteraturhinweiseVgl. Andres-Acevedo, Die autonomen figürlichen Plastiken Johann Joachim Kaendlers und seiner Werkstatt zwischen 1731 und 1748, Bd. 2, Stuttgart 2023, Arbeitsberichte 695.

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