Auktionsarchiv: Los-Nr. 1634

Levitschnigg, Heinrich von Der Gang zum Giftbaum

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 1634

Levitschnigg, Heinrich von Der Gang zum Giftbaum

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Levitschnigg, Heinrich von. Der Gang zum Giftbaum. Roman. 2 Teile in 1 Band. 229 S., 1 Bl.; 285 S. 18,5 x 13 cm. Leinenband d. Z. (fleckig und angestaubt) mit RVergoldung und goldgeprägtem RTitel. Wien, Artistische Anstalt, 1862. Kosch IX, 1333. ADB XVIII, 508. – Erste Ausgabe seines letzten noch zu Lebzeiten erschienenen Romans. Der Wiener Dichter und Schriftsteller Heinrich von Levitschnigg (1810-1862) gilt als "eines der besten poetischen Talente des Vormärz, er schließt sich als lyrischer Dichter den hervorragendsten Poeten Oesterreichs aus jener Zeit an; durch den Consul in Alexandrien ... insbesondere mit der Poesie des Morgenlandes näher vertraut gemacht, ist es wol diesem Umstande zu verdanken, daß durch viele seiner Gedichte eine gewisse orientalische Gluth weht, auch die Stoffe zu manchen derselben ... dem Morgenlande und dessen Gedankenkreise entnommen sind, endlich die orientalischen Dichtungsarten von ihm mit besonderer Vorliebe und Gewandtheit behandelt erscheinen" (ADB). Seine späteren Veröffentlichungen sind dann zunehmend der Sensationslust des Lesepublikums verpflichtet. – Titel etwas braunfleckig und leicht angestaubt, sonst sauber und wohlerhalten.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 1634
Beschreibung:

Levitschnigg, Heinrich von. Der Gang zum Giftbaum. Roman. 2 Teile in 1 Band. 229 S., 1 Bl.; 285 S. 18,5 x 13 cm. Leinenband d. Z. (fleckig und angestaubt) mit RVergoldung und goldgeprägtem RTitel. Wien, Artistische Anstalt, 1862. Kosch IX, 1333. ADB XVIII, 508. – Erste Ausgabe seines letzten noch zu Lebzeiten erschienenen Romans. Der Wiener Dichter und Schriftsteller Heinrich von Levitschnigg (1810-1862) gilt als "eines der besten poetischen Talente des Vormärz, er schließt sich als lyrischer Dichter den hervorragendsten Poeten Oesterreichs aus jener Zeit an; durch den Consul in Alexandrien ... insbesondere mit der Poesie des Morgenlandes näher vertraut gemacht, ist es wol diesem Umstande zu verdanken, daß durch viele seiner Gedichte eine gewisse orientalische Gluth weht, auch die Stoffe zu manchen derselben ... dem Morgenlande und dessen Gedankenkreise entnommen sind, endlich die orientalischen Dichtungsarten von ihm mit besonderer Vorliebe und Gewandtheit behandelt erscheinen" (ADB). Seine späteren Veröffentlichungen sind dann zunehmend der Sensationslust des Lesepublikums verpflichtet. – Titel etwas braunfleckig und leicht angestaubt, sonst sauber und wohlerhalten.

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