Leuchterpaar für Kurfürst Friedrich Christian von Sachsen
Silber. Runder profilierter Fuß mit zentraler Muldung; der Balusterschaft mit zylindrischer Tülle. Unterseitig graviertes Ligaturmonogramm FC mit Fürstenhut und Inventarnummer 26 bzw. 28. Marken: BZ Dresden, MZ Christian Heinrich Ingermann (1743 - 1778, Rosenberg Nr. 1664, 1799). H 15,3 cm, Gewicht 540 g.
Dresden, Christian Heinrich Ingermann, 1763.Friedrich Christian war der dritte Sohn Friedrich Augusts II. und folgte seinem Vater am 5. Oktober 1763 für nur 74 Tage auf den Thron der sächsischen Kurfürsten, bevor er am 17 Dezember im Alter von nur 41 Jahren an den Pocken starb. Bis zur Volljährigkeit seines ältesten Sohns, Friedrich Christians III., übte seine Gemahlin gemeinsam mit seinem Bruder Franz Xaver die vormundschaftliche Regentschaft aus.
Auch dieses Leuchterpaar findet sich im Silberkammer-Inventar von 1789: Auf Seite 822 und 823 sind "Fünfzig runde Spiel-Leuchter, mit FC gezeichnet" aufgeführt; darunter auch die zur Versteigerung stehenden Nummern 26 und No. 28 mit ihren Gewichtsangaben in Mark und Lot. Auf der gegenüberliegenden Seite des Inventars ist unter "Abgang" vermerkt, dass die Nummern 22 - 49 im Jahr 1816 "auf allerhöchsten Befehl" veräußert wurden.ProvenienzNiederländische Privatsammlung.LiteraturhinweiseZu Ingermann vgl. auch Weinhold, Dresdner Hofilber des 18. Jahrhunderts, Kulturstiftung der Länder, Patrimonia 74, Leipzig 1994, S. 32, sowie, zum Meisterzeichen, S. 50.
Leuchterpaar für Kurfürst Friedrich Christian von Sachsen
Silber. Runder profilierter Fuß mit zentraler Muldung; der Balusterschaft mit zylindrischer Tülle. Unterseitig graviertes Ligaturmonogramm FC mit Fürstenhut und Inventarnummer 26 bzw. 28. Marken: BZ Dresden, MZ Christian Heinrich Ingermann (1743 - 1778, Rosenberg Nr. 1664, 1799). H 15,3 cm, Gewicht 540 g.
Dresden, Christian Heinrich Ingermann, 1763.Friedrich Christian war der dritte Sohn Friedrich Augusts II. und folgte seinem Vater am 5. Oktober 1763 für nur 74 Tage auf den Thron der sächsischen Kurfürsten, bevor er am 17 Dezember im Alter von nur 41 Jahren an den Pocken starb. Bis zur Volljährigkeit seines ältesten Sohns, Friedrich Christians III., übte seine Gemahlin gemeinsam mit seinem Bruder Franz Xaver die vormundschaftliche Regentschaft aus.
Auch dieses Leuchterpaar findet sich im Silberkammer-Inventar von 1789: Auf Seite 822 und 823 sind "Fünfzig runde Spiel-Leuchter, mit FC gezeichnet" aufgeführt; darunter auch die zur Versteigerung stehenden Nummern 26 und No. 28 mit ihren Gewichtsangaben in Mark und Lot. Auf der gegenüberliegenden Seite des Inventars ist unter "Abgang" vermerkt, dass die Nummern 22 - 49 im Jahr 1816 "auf allerhöchsten Befehl" veräußert wurden.ProvenienzNiederländische Privatsammlung.LiteraturhinweiseZu Ingermann vgl. auch Weinhold, Dresdner Hofilber des 18. Jahrhunderts, Kulturstiftung der Länder, Patrimonia 74, Leipzig 1994, S. 32, sowie, zum Meisterzeichen, S. 50.
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