Porzellan, glasiert. Querovale, tief gemuldete Schale über einem abgesetzten Stand. Die geschweiften und korbartig reliefierten Henkel am Ansatz jeweils mit einem vollplastisch ausgearbeiteten Maskaronenpaar mit jahreszeitlichem Kopfschmuck in Form von Blüten, Kornähren, Weintrauben und Reisig. Die Außenwandung mit dem Reliefdekor "Sulkowski-Ozier". Am Boden die Schwertermarke in Unterglasurblau. Entwurfsjahr um 1733 - 1735. Provenienz: Sammlung Kurt Mühlenhaupt. Vgl. Pietsch, U. (Hrsg.): Die Arbeitsberichte des Meissener Porzellanmodelleurs Johann Joachim Kaendler 1706-1775, Leipzig, 2002, S. 21, 31.
Form unregelmäßig, unterseits am Standring mit herstellungsbedingtem, umlaufenden Masseriß. Vereinzelt herstellungsbedingte Glasur- und Masseunregelmäßigkeiten sowie minimaler Ascheanflug. Der Blattschmuck deutlicher bestoßen. Standfläche etwas unregelmäßig.
H. (max.) 14,5 cm, L. (max.) 28 cm.
Porzellan, glasiert. Querovale, tief gemuldete Schale über einem abgesetzten Stand. Die geschweiften und korbartig reliefierten Henkel am Ansatz jeweils mit einem vollplastisch ausgearbeiteten Maskaronenpaar mit jahreszeitlichem Kopfschmuck in Form von Blüten, Kornähren, Weintrauben und Reisig. Die Außenwandung mit dem Reliefdekor "Sulkowski-Ozier". Am Boden die Schwertermarke in Unterglasurblau. Entwurfsjahr um 1733 - 1735. Provenienz: Sammlung Kurt Mühlenhaupt. Vgl. Pietsch, U. (Hrsg.): Die Arbeitsberichte des Meissener Porzellanmodelleurs Johann Joachim Kaendler 1706-1775, Leipzig, 2002, S. 21, 31.
Form unregelmäßig, unterseits am Standring mit herstellungsbedingtem, umlaufenden Masseriß. Vereinzelt herstellungsbedingte Glasur- und Masseunregelmäßigkeiten sowie minimaler Ascheanflug. Der Blattschmuck deutlicher bestoßen. Standfläche etwas unregelmäßig.
H. (max.) 14,5 cm, L. (max.) 28 cm.
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