Kleiner Schlangenhaut-Deckelhumpen Augsburg, um 1700, wohl Meister Johannes Kilian (bis 1697), Silber, ehemals teilvergoldet, ca. 259 g, ausgestellter hohler Fuß mit Profil, annähernd zylindrische Wandung, flachgewölbter profilierter Deckel mit gravierten Linien und gespaltener Daumenrast, Scharnier mit Blütenverzierung, rocaillierter Henkel, Schlangenhautpunzierung auf Wandung und Deckel, mehrfach gepunzt auf Boden und Deckel: BZ (Rosenberg Nr. 192 ungesichert), MZ: "IK", Repunzierung mit Steuermarke aus Lemberg um 1806 an Henkel und Lippenrand (12 Lot), weitere Marke im Boden: eventuell Verkaufsstelle oder Reperaturmarke, Tremolierstrich, H: 11 cm. Altersspuren, Berieb, Knauf fehlt, hier wurde das Montageloch verfüllt (alt), Deckelinnenseite mit kl. Einriss beim Scharnier.
Kleiner Schlangenhaut-Deckelhumpen Augsburg, um 1700, wohl Meister Johannes Kilian (bis 1697), Silber, ehemals teilvergoldet, ca. 259 g, ausgestellter hohler Fuß mit Profil, annähernd zylindrische Wandung, flachgewölbter profilierter Deckel mit gravierten Linien und gespaltener Daumenrast, Scharnier mit Blütenverzierung, rocaillierter Henkel, Schlangenhautpunzierung auf Wandung und Deckel, mehrfach gepunzt auf Boden und Deckel: BZ (Rosenberg Nr. 192 ungesichert), MZ: "IK", Repunzierung mit Steuermarke aus Lemberg um 1806 an Henkel und Lippenrand (12 Lot), weitere Marke im Boden: eventuell Verkaufsstelle oder Reperaturmarke, Tremolierstrich, H: 11 cm. Altersspuren, Berieb, Knauf fehlt, hier wurde das Montageloch verfüllt (alt), Deckelinnenseite mit kl. Einriss beim Scharnier.
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