RÜCKENAKT
Öl auf Leinwand. 136 x 171 cm. Rechts unten signiert. Gerahmt. Großformatiges Gemälde mit lebensgroßer Darstellung eines weiblichen Rückenaktes. Die schwarzhaarige Frau auf weißem Laken und gestreiftem Kissen liegend, die Beine angezogen, eine Katze mit weißem Fellfleck am Hals. Die Stoffdraperie bereichert durch ein rotes Buch sowie mehrere Zeichenmappen und aufgerollte Papiere. Anmerkung: Das Gemälde war ausgestellt in der "Großen deutschen Kunstausstellung 1939" im Haus der deutschen Kunst zu München, Ausstellung vom 16.7. - 15.10.1939, erwähnt unter der laufenden Katalognr. 1200, mit Abbbildung auf S. 41. Ferner ist das Bild dokumentiert und erfasst in der Künstlerbiografie: Felix Zimmermann: Karl Truppe Sein Werden und Schaffen, Wien 1942, mit ganzseitiger Abbildung auf S. 66, sowie Nennung des damaligen Besitzers (Prof. Heinrich Hoffmann München) innerhalb der Auflistung der Erwerber von Gemälden Truppes im Verzeichnis. Die Publikation als 201. Exemplar der nummerierten Vorzugsausgabe von 500 Exemplaren ist dem Gemälde beiliegend, vom Maler eigenhändig signiert. (700681)
RÜCKENAKT
Öl auf Leinwand. 136 x 171 cm. Rechts unten signiert. Gerahmt. Großformatiges Gemälde mit lebensgroßer Darstellung eines weiblichen Rückenaktes. Die schwarzhaarige Frau auf weißem Laken und gestreiftem Kissen liegend, die Beine angezogen, eine Katze mit weißem Fellfleck am Hals. Die Stoffdraperie bereichert durch ein rotes Buch sowie mehrere Zeichenmappen und aufgerollte Papiere. Anmerkung: Das Gemälde war ausgestellt in der "Großen deutschen Kunstausstellung 1939" im Haus der deutschen Kunst zu München, Ausstellung vom 16.7. - 15.10.1939, erwähnt unter der laufenden Katalognr. 1200, mit Abbbildung auf S. 41. Ferner ist das Bild dokumentiert und erfasst in der Künstlerbiografie: Felix Zimmermann: Karl Truppe Sein Werden und Schaffen, Wien 1942, mit ganzseitiger Abbildung auf S. 66, sowie Nennung des damaligen Besitzers (Prof. Heinrich Hoffmann München) innerhalb der Auflistung der Erwerber von Gemälden Truppes im Verzeichnis. Die Publikation als 201. Exemplar der nummerierten Vorzugsausgabe von 500 Exemplaren ist dem Gemälde beiliegend, vom Maler eigenhändig signiert. (700681)
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