Auktionsarchiv: Los-Nr. 4032

Julius Seyler, Stehender weiblicher Akt

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 4032

Julius Seyler, Stehender weiblicher Akt

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Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Julius Seyler München 1873-1955. Maler von Landschaften und Tiermotiven, Darstellungen des arbeitenden Volkes auf dem Lande, von Meer und Küste sowie der Welt der nordamerikanischen Indianer. Vertreten in zahlreichen Museen. Seit 1882 Studium an der Münchner Akademie, zunächst bei Julius Diez , danach bei Ludwig von Herterich und Heinrich von Zügel In der Motivwelt Julius Seylers wie in seiner pleinairistischen Landschafts-Erfassung wird der Einfluss von Zügels deutlich. Ihm geht es um die malerische Übersetzung der Atmosphäre der Natur in einer Landschaft. Das Ganze, das Kosmische (Kroll B., S. 14), soll in seinen Gemälden spürbar werden. Typisch für die Malerei von Julius Seyler der sich als „Freilichtmaler“ sieht, ist die extreme Reduktion der ihn umgebenden, gesehenen Natur auf Farb- und Licht-Werte. Motiv: Stark abstrahierter Akt einer in dunkler Umgebung stehenden Frau. Öl auf Karton, unten rechts signiert „J. Seyler“, 15 x 10 cm, unter Glas in dekorativem Rahmen. Akademisch ausgeprägter Pinselduktus in dunkler Farbgebung und impressionistischer Manier. Lit.: Thieme/Becker, Bd. 30, S. 554; B. Kroll, Julius Seyler , Berlin 1940.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 4032
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Julius Seyler München 1873-1955. Maler von Landschaften und Tiermotiven, Darstellungen des arbeitenden Volkes auf dem Lande, von Meer und Küste sowie der Welt der nordamerikanischen Indianer. Vertreten in zahlreichen Museen. Seit 1882 Studium an der Münchner Akademie, zunächst bei Julius Diez , danach bei Ludwig von Herterich und Heinrich von Zügel In der Motivwelt Julius Seylers wie in seiner pleinairistischen Landschafts-Erfassung wird der Einfluss von Zügels deutlich. Ihm geht es um die malerische Übersetzung der Atmosphäre der Natur in einer Landschaft. Das Ganze, das Kosmische (Kroll B., S. 14), soll in seinen Gemälden spürbar werden. Typisch für die Malerei von Julius Seyler der sich als „Freilichtmaler“ sieht, ist die extreme Reduktion der ihn umgebenden, gesehenen Natur auf Farb- und Licht-Werte. Motiv: Stark abstrahierter Akt einer in dunkler Umgebung stehenden Frau. Öl auf Karton, unten rechts signiert „J. Seyler“, 15 x 10 cm, unter Glas in dekorativem Rahmen. Akademisch ausgeprägter Pinselduktus in dunkler Farbgebung und impressionistischer Manier. Lit.: Thieme/Becker, Bd. 30, S. 554; B. Kroll, Julius Seyler , Berlin 1940.

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