Technik: Öl auf Leinwand, gerahmt, Signatur: unten links monogrammiert 'IN' und datiert '1851', verso auf Keilrahmen bezeichnet, alte Sammlungsnummer und Sammlersstempel, Maße: 18 x 22,3 cm, Rahmen 28 x 32,5 cm, Zustand: alt restauriert, vereinzelt Farbverluste, craqueliert, gefirnist Kommentar: Neugebauer war ein österreichischer Porträtist, Stilllebenmaler und Komponist. Seine Ausbildung erhielt er ab 1831 an der Wiener Akademie der Künste, u.a. bei dem Historienmaler Anton Petter (1781-1858), sowie Leopold Kupelwieser (1796-1862). Im Alter von 29 Jahren wurde er Zeichenlehrer der Erzherzöglichen Familie Karls von Österreich-Teschen. Neugebauer war ab 1866 Mitglied der Akademie und stellte regelmäßig sowohl dort, als auch im österreichischen Kunstverein aus. Auch komponistisch trat er in Escheinung und veröffentlichte 1870 3 Offertorien. Zum Großteil seines Oeuvres zählen überwiegend (höfische) Portraits aber auch die Stilllebenmalerei. Diese malte er insbesondere im Stile der Niederländischen Meister des 17. Jh. Mit dem Auftreten des Neobarock im 19. Jh. erfreuten sich seine Werke folglich an Beliebtheit. Das hier angebotene Bildnis fängt dieses Stück Stilgeschichte perfekt ein. Vorgebot abgeben / Telefonisch bieten
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Technik: Öl auf Leinwand, gerahmt, Signatur: unten links monogrammiert 'IN' und datiert '1851', verso auf Keilrahmen bezeichnet, alte Sammlungsnummer und Sammlersstempel, Maße: 18 x 22,3 cm, Rahmen 28 x 32,5 cm, Zustand: alt restauriert, vereinzelt Farbverluste, craqueliert, gefirnist Kommentar: Neugebauer war ein österreichischer Porträtist, Stilllebenmaler und Komponist. Seine Ausbildung erhielt er ab 1831 an der Wiener Akademie der Künste, u.a. bei dem Historienmaler Anton Petter (1781-1858), sowie Leopold Kupelwieser (1796-1862). Im Alter von 29 Jahren wurde er Zeichenlehrer der Erzherzöglichen Familie Karls von Österreich-Teschen. Neugebauer war ab 1866 Mitglied der Akademie und stellte regelmäßig sowohl dort, als auch im österreichischen Kunstverein aus. Auch komponistisch trat er in Escheinung und veröffentlichte 1870 3 Offertorien. Zum Großteil seines Oeuvres zählen überwiegend (höfische) Portraits aber auch die Stilllebenmalerei. Diese malte er insbesondere im Stile der Niederländischen Meister des 17. Jh. Mit dem Auftreten des Neobarock im 19. Jh. erfreuten sich seine Werke folglich an Beliebtheit. Das hier angebotene Bildnis fängt dieses Stück Stilgeschichte perfekt ein. Vorgebot abgeben / Telefonisch bieten
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