4. Dezember 2019, ab 16 Uhr Moderne Kunst NEU 5. Dezember 2019, ab 18 Uhr Ausgewählte Werke Moderne & Zeitgenössische Kunst Max Peiffer Watenphul Blumenstillleben mit Mohnstrauß, 1947 Öl auf Pappe. Ca. 50,5 x 81 cm. Monogrammiert und datiert unten links Schätzpreis: € 18.000/24.000 © Archiv Peiffer Watenphul Wir danken Dr. Helen Scott, City of Edinburgh Council, für die freundliche Hilfe bei der Katalogisierung dieses Werkes. Literatur: Kemplay, John, The paintings of John Duncan – A Scottish Symbolist, Pomegranate Artbooks, San Francisco 1994, S. 93 mit ganzs. farb. Abb. Ausstellung: A László Károly-Gyűjtemény (Die Sammlung Carl Laszlo), Mûcsarnok-Fõvárosi Képtár (Städtische Galerie), Budapest 1996, Nr. 39. Provenienz: Ehemals Sammlung Carl Laszlo, Basel. In einem Brief an Sir John Stirling-Maxwell-beschreibt Duncan das Motiv wie folgt: „I meant it for Man against Super Man – The Blonde Beast – Monster of arrogance and pride. Humanity confronting huge, over-armed powers, (…)“ (zit. in: Kemplay, S. 92). Für Duncan stellte das Gemälde auch kompositorisch eine Herausforderung dar, er schuf gleich drei Versionen dieses Werkes. Laut der Kuratorin Dr. Helen Scott handelt es sich hier wohl um diese dritte Version, die beiden anderen befinden sich in Museen in Edinburgh und Glasgow.
4. Dezember 2019, ab 16 Uhr Moderne Kunst NEU 5. Dezember 2019, ab 18 Uhr Ausgewählte Werke Moderne & Zeitgenössische Kunst Max Peiffer Watenphul Blumenstillleben mit Mohnstrauß, 1947 Öl auf Pappe. Ca. 50,5 x 81 cm. Monogrammiert und datiert unten links Schätzpreis: € 18.000/24.000 © Archiv Peiffer Watenphul Wir danken Dr. Helen Scott, City of Edinburgh Council, für die freundliche Hilfe bei der Katalogisierung dieses Werkes. Literatur: Kemplay, John, The paintings of John Duncan – A Scottish Symbolist, Pomegranate Artbooks, San Francisco 1994, S. 93 mit ganzs. farb. Abb. Ausstellung: A László Károly-Gyűjtemény (Die Sammlung Carl Laszlo), Mûcsarnok-Fõvárosi Képtár (Städtische Galerie), Budapest 1996, Nr. 39. Provenienz: Ehemals Sammlung Carl Laszlo, Basel. In einem Brief an Sir John Stirling-Maxwell-beschreibt Duncan das Motiv wie folgt: „I meant it for Man against Super Man – The Blonde Beast – Monster of arrogance and pride. Humanity confronting huge, over-armed powers, (…)“ (zit. in: Kemplay, S. 92). Für Duncan stellte das Gemälde auch kompositorisch eine Herausforderung dar, er schuf gleich drei Versionen dieses Werkes. Laut der Kuratorin Dr. Helen Scott handelt es sich hier wohl um diese dritte Version, die beiden anderen befinden sich in Museen in Edinburgh und Glasgow.
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