Auktionsarchiv: Los-Nr. 162

Johann Wolfgang Baumgartner | Landleuten erscheint die von Engeln umgebene

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Auktionsarchiv: Los-Nr. 162

Johann Wolfgang Baumgartner | Landleuten erscheint die von Engeln umgebene

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Beschreibung:

Johann Wolfgang Baumgartner 1709 Kufstein – Augsburg 1761 Landleuten erscheint die von Engeln umgebene Schutzmantelmadonna Feder und Pinsel in Schwarz, grau laviert und weiß gehöht, auf blauem Bütten mit Wz. „Ziffer 4 über Herz mit Leidenswerkzeugen“. (Um 1750/1760). 27,8 x 20,2 cm.
Provenienz: Sammlung A. Ritter von Franck (1808-1884), Wien und Graz, verso handschriftlich (Lugt 946); Sammlung Charles Thormann (1873-1946), Bern, verso mit dem Stempel (Lugt 479 b); verso mit zwei weiteren handschriftlichen Besitzervermerken über den Erwerb „3.12.1850“ und schwer lesbar; Karl & Faber, Auktion 162, 28.6.1983, Los 282; Privatsammlung, Süddeutschland. Wohl als Entwurf für einen Kupferstich entstanden, doch sind verso keine Spuren einer Übertragung zu erkennen. Für die Darstellung der Muttergottes könnte sich Baumgartner am Typus des Gnadenbilds der Maria vom Heuwinkel in der gleichnamigen Kapelle bei Iffeldorf orientiert haben, das Maria als Himmelskönigen mit Krone und Szepter zeigt (vgl. auch das Gnadenbild der „Maria von Einsiedeln“). – Verso mit kleinen Ausbesserungen im Randbereich, ansonsten sehr gut erhalten.

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Johann Wolfgang Baumgartner 1709 Kufstein – Augsburg 1761 Landleuten erscheint die von Engeln umgebene Schutzmantelmadonna Feder und Pinsel in Schwarz, grau laviert und weiß gehöht, auf blauem Bütten mit Wz. „Ziffer 4 über Herz mit Leidenswerkzeugen“. (Um 1750/1760). 27,8 x 20,2 cm.
Provenienz: Sammlung A. Ritter von Franck (1808-1884), Wien und Graz, verso handschriftlich (Lugt 946); Sammlung Charles Thormann (1873-1946), Bern, verso mit dem Stempel (Lugt 479 b); verso mit zwei weiteren handschriftlichen Besitzervermerken über den Erwerb „3.12.1850“ und schwer lesbar; Karl & Faber, Auktion 162, 28.6.1983, Los 282; Privatsammlung, Süddeutschland. Wohl als Entwurf für einen Kupferstich entstanden, doch sind verso keine Spuren einer Übertragung zu erkennen. Für die Darstellung der Muttergottes könnte sich Baumgartner am Typus des Gnadenbilds der Maria vom Heuwinkel in der gleichnamigen Kapelle bei Iffeldorf orientiert haben, das Maria als Himmelskönigen mit Krone und Szepter zeigt (vgl. auch das Gnadenbild der „Maria von Einsiedeln“). – Verso mit kleinen Ausbesserungen im Randbereich, ansonsten sehr gut erhalten.

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