Johann Heinrich Tischbein (1722–1789) Erato. Eine der neun Musen, Tochter des Zeus und der Mnemosyne. Muse der Liebesdichtung und des Gesanges, Entdeckerin der erotischen Poesie und des Tanzes. Eine Variante dieses Gemäldes – ursprünglich aus der Sammlung von W. Dorn aus England, wurde im Jahre 1997 bei Fischer in Luzern versteigert. Öl auf Leinwand 32x25,5 cm, verso Etikette „Johann Heinrich Tischbein Geboren 1722. Gestorben 1789.“. Gerahmt, verglast. Zustand A. Johann Heinrich Tischbein der ältere. Am Anfang lernte er bei einem Tapetenmaler in Kassel und gleichzeitig bei dem Hofmaler von Fresse. In den Jahren 1743-48 war er in Paris, wo er ein Schüller von Ch. van Loa wurde und nachher hat er noch bei Piazetta in Venedig studiert. Im 1752 kam er aus Italien zurück und wurde zum Professuer an der Akademie und Hofmaler vom Landgraf von Hessen und Kassel. Viele von seinen Bildern sind im Rokokostil gemalt, typisch ist der mythologische Charakter. Viele Werken befinden sich in der Kasselgalerie. Provenienz: Privatsammlung Brünn Ausrufpreis: 90 000
Johann Heinrich Tischbein (1722–1789) Erato. Eine der neun Musen, Tochter des Zeus und der Mnemosyne. Muse der Liebesdichtung und des Gesanges, Entdeckerin der erotischen Poesie und des Tanzes. Eine Variante dieses Gemäldes – ursprünglich aus der Sammlung von W. Dorn aus England, wurde im Jahre 1997 bei Fischer in Luzern versteigert. Öl auf Leinwand 32x25,5 cm, verso Etikette „Johann Heinrich Tischbein Geboren 1722. Gestorben 1789.“. Gerahmt, verglast. Zustand A. Johann Heinrich Tischbein der ältere. Am Anfang lernte er bei einem Tapetenmaler in Kassel und gleichzeitig bei dem Hofmaler von Fresse. In den Jahren 1743-48 war er in Paris, wo er ein Schüller von Ch. van Loa wurde und nachher hat er noch bei Piazetta in Venedig studiert. Im 1752 kam er aus Italien zurück und wurde zum Professuer an der Akademie und Hofmaler vom Landgraf von Hessen und Kassel. Viele von seinen Bildern sind im Rokokostil gemalt, typisch ist der mythologische Charakter. Viele Werken befinden sich in der Kasselgalerie. Provenienz: Privatsammlung Brünn Ausrufpreis: 90 000
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