auf Leinwand. Signiert "GIEBE" und datiert aufsteigend o.re. Verso auf dem Keilrahmen bzw. der Rahmenleiste nochmals signiert und ortsbezeichnet "DRESDEN" sowie in Kugelschreiber betitelt und im Kreis nummeriert "16". In einer schwarz lasierten Holzleiste gerahmt. Vgl. motivisch "Drei Engel", 1993, Farblithografie, 62 x 80 cm, monochrom abgebildet in: Hubertus Giebe (Hrsg.): Dieter Hoffmann zu Hubertus Giebe Reden Texte Kritiken 1986–2009. Dresden 2014, S. 100. Bei der dreifach dargestellten Figur handelt es sich um die 1880 von Robert Henze (1827 – 1906) entworfene Plastik auf der gläsernen Kuppel der Dresdener Kunstakademie. Fama gilt in der antiken Mythologie als Göttin des Gerüchts und des irdischen Ruhms, im Kontext der sächsischen Akademie repräsentiert sie vielmehr die künstlerische Schaffenskraft der Studierenden. Die Betitelung als Engel ist insofern irreführend.
100 x 120 cm, Ra. 116,5 x 137 cm.
auf Leinwand. Signiert "GIEBE" und datiert aufsteigend o.re. Verso auf dem Keilrahmen bzw. der Rahmenleiste nochmals signiert und ortsbezeichnet "DRESDEN" sowie in Kugelschreiber betitelt und im Kreis nummeriert "16". In einer schwarz lasierten Holzleiste gerahmt. Vgl. motivisch "Drei Engel", 1993, Farblithografie, 62 x 80 cm, monochrom abgebildet in: Hubertus Giebe (Hrsg.): Dieter Hoffmann zu Hubertus Giebe Reden Texte Kritiken 1986–2009. Dresden 2014, S. 100. Bei der dreifach dargestellten Figur handelt es sich um die 1880 von Robert Henze (1827 – 1906) entworfene Plastik auf der gläsernen Kuppel der Dresdener Kunstakademie. Fama gilt in der antiken Mythologie als Göttin des Gerüchts und des irdischen Ruhms, im Kontext der sächsischen Akademie repräsentiert sie vielmehr die künstlerische Schaffenskraft der Studierenden. Die Betitelung als Engel ist insofern irreführend.
100 x 120 cm, Ra. 116,5 x 137 cm.
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