Drei Frauenkopfstudien mit Hüten Rohrfeder in Schwarz auf Ingres-Bütten. Um 1930. 48,3 x 30,2 cm. Unten rechts mit Feder in Schwarz signiert "hubbuch". Im Jahr 1924 erhielt Karl Hubbuch eine Assistentenstelle an der Karlsruher Akademie, wurde im folgenden Jahr Leiter der Zeichenklasse und 1928 als Professor zum Leiter einer Malklasse berufen. Die Arbeiten während seiner Tätigkeit an der Akademie sind stilistisch von der Neuen Sachlichkeit und dem Interesse an stofflich-materiellen Reizen und Gegensätzen geprägt. Unsere Studien von Frauenköpfen im modischen Look spiegeln charakteristisch das Bild der Frauen zu dieser Zeit wider. Verso eine weitere Federzeichnung. Beigegeben: Zwei weitere Blatt mit Skizzen des Künstlers in Feder, monogrammiert bzw. mit Nachlaßstempel.
Drei Frauenkopfstudien mit Hüten Rohrfeder in Schwarz auf Ingres-Bütten. Um 1930. 48,3 x 30,2 cm. Unten rechts mit Feder in Schwarz signiert "hubbuch". Im Jahr 1924 erhielt Karl Hubbuch eine Assistentenstelle an der Karlsruher Akademie, wurde im folgenden Jahr Leiter der Zeichenklasse und 1928 als Professor zum Leiter einer Malklasse berufen. Die Arbeiten während seiner Tätigkeit an der Akademie sind stilistisch von der Neuen Sachlichkeit und dem Interesse an stofflich-materiellen Reizen und Gegensätzen geprägt. Unsere Studien von Frauenköpfen im modischen Look spiegeln charakteristisch das Bild der Frauen zu dieser Zeit wider. Verso eine weitere Federzeichnung. Beigegeben: Zwei weitere Blatt mit Skizzen des Künstlers in Feder, monogrammiert bzw. mit Nachlaßstempel.
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