Auktionsarchiv: Los-Nr. 5142

Hollar, Wenzel Totentanz nach Hans Holbein

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 5142

Hollar, Wenzel Totentanz nach Hans Holbein

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Totentanz nach Hans Holbein dem Jüngeren. 30 Radierungen. Je ca. 11,6 x 9,2 cm (mit den Rahmen). (1651). Parthey 233-262, Turner (New Hollstein) 1126 (II) und 1127-1155 II (von IV) sowie 1156 II (von III), 1157 und 1158. Die komplette Folge von 30 Blatt Kopien Hollars nach dem Totentanz von Hans Holbein d. J. (1497-1543), jeweils mit einem der drei separat gedruckten Umrahmungen von Wenzel Hollar nach Abraham van Diepenbeek (1596-1675) in der 2. Ausgabe (von 9) mit der Adresse des Pariser Verlegers Nicolas Pitau d. Ä. (1632-1671). Die Original-Holzschnitt-Folge Holbeins wurde von Hans Lützelburger geschnitten und erschien erstmals 1538 in Lyon in Buchform mit französischem Text. Eine lateinische Ausgabe folgte 1542. Ausgezeichnete Drucke, meist auf die Plattenkante der Rahmung geschnitten. Das Titelblatt etwas stärker braunfleckig, sonst nur vereinzelt schwach braunfleckig und wenig gebrauchsspurig, am oberen und unteren Rand auf ein Untersatzpapier geleimt. Als komplette Folge in einer Ausgabe des 17. Jahrhunderts in so einheitlicher Erhaltung selten .

Auktionsarchiv: Los-Nr. 5142
Beschreibung:

Totentanz nach Hans Holbein dem Jüngeren. 30 Radierungen. Je ca. 11,6 x 9,2 cm (mit den Rahmen). (1651). Parthey 233-262, Turner (New Hollstein) 1126 (II) und 1127-1155 II (von IV) sowie 1156 II (von III), 1157 und 1158. Die komplette Folge von 30 Blatt Kopien Hollars nach dem Totentanz von Hans Holbein d. J. (1497-1543), jeweils mit einem der drei separat gedruckten Umrahmungen von Wenzel Hollar nach Abraham van Diepenbeek (1596-1675) in der 2. Ausgabe (von 9) mit der Adresse des Pariser Verlegers Nicolas Pitau d. Ä. (1632-1671). Die Original-Holzschnitt-Folge Holbeins wurde von Hans Lützelburger geschnitten und erschien erstmals 1538 in Lyon in Buchform mit französischem Text. Eine lateinische Ausgabe folgte 1542. Ausgezeichnete Drucke, meist auf die Plattenkante der Rahmung geschnitten. Das Titelblatt etwas stärker braunfleckig, sonst nur vereinzelt schwach braunfleckig und wenig gebrauchsspurig, am oberen und unteren Rand auf ein Untersatzpapier geleimt. Als komplette Folge in einer Ausgabe des 17. Jahrhunderts in so einheitlicher Erhaltung selten .

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