Hoche, Alfred, Psychiater und Neurologe, Kritiker Kraepelins und Freuds (1865-1943). Eigh. Brief m. U. "Hoche". 1 S. 4to. Baden-Baden 17.III.1938. An Herrn Wald, Herausgeber einer Lyrik-Anthologie, dem er für dessen "wohlwollende Gesinnung" dankt. "... Sie haben die Auswahl der Proben mit soviel einfühlendem Spürsinn [?] getroffen, dass ich selber nichts characteristischeres hätte angeben können. Die Welt hat im Ganzen so wenig Interesse an Lyrik, dass diese Form des Einschmuggelns besonders dankenswert ist! ...". - Hoche, der unter dem Pseudonym "Alfred Erich" auch Lyrik schrieb, plädierte 1920 in einer Schrift für "Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens". - Kleiner Papierdefekt beim Namenszug.
Hoche, Alfred, Psychiater und Neurologe, Kritiker Kraepelins und Freuds (1865-1943). Eigh. Brief m. U. "Hoche". 1 S. 4to. Baden-Baden 17.III.1938. An Herrn Wald, Herausgeber einer Lyrik-Anthologie, dem er für dessen "wohlwollende Gesinnung" dankt. "... Sie haben die Auswahl der Proben mit soviel einfühlendem Spürsinn [?] getroffen, dass ich selber nichts characteristischeres hätte angeben können. Die Welt hat im Ganzen so wenig Interesse an Lyrik, dass diese Form des Einschmuggelns besonders dankenswert ist! ...". - Hoche, der unter dem Pseudonym "Alfred Erich" auch Lyrik schrieb, plädierte 1920 in einer Schrift für "Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens". - Kleiner Papierdefekt beim Namenszug.
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