Heyse, Paul, Schriftsteller, Novellist und Dramatiker, Nobelpreisträger(1830-1914). 5 Autographen m. U. "Paul Heyse". Zus. 4 1 / 2 S. Verschied. Formate. München 1897-1908. 2 eigh. Briefe, 2 eigh. Postkarten, 1 gedruckte, aber signierte Dankeskarte, jeweils gerichtet an den Berliner Sanitätsrat und Kriegsschriftsteller Dr. Karl Vormeng. Am 20.II.1897 sendet er ein "Festlied" für eine Veranstaltung am 8. Mai, an der er nicht teilnehmen könne. Im Oktober schreibt er aus Meran, in Angelegenheiten seiner Gesundheit. "... Leider kann ich nicht das Vergnügen haben, Sie in meinem Hause am Gardasee zu begrüßen, da ich vor dem März nicht dorthin komme. Sollte Ihr Rückweg Sie durch München führen, würde ich mich freuen, Sie bei mir eintreten zu sehen (Luisenstr. 22) und Ihnen einen Gruß an die alten Mitschüler unseres lieben Gymnasiums mitgeben zu können [29.IX.1908] ... Die Ansiedlung in Meran, zu der Sie rathen, haben auch wir in diesen Tagen neu erwogen, da befreundete Gardoner Nachbarn ihr dortiges Haus aufgegeben haben. Aber trotz Ihres Meraner Kollegen wissen wir ja, daß die dortigen Ärzte ihre Winterpatienten gerade im Frühjahr wegschicken, während am Gardasee die Monate März bis Juni windstill zu sein pflegen. Wir dürfen also nichts übereilen und würden unser Haus in Gardone auch nur im äußersten Notfall aufgeben ..." [19.X.1908]. Ein Billet vom 8.X.1908 enthält eine Einladung zum Tee bei Heyses, und die gedruckte, aber signierte Dankeskarte vom 19.III.1905 wendet sich an alle Gratulanten zu Paul Heyses 75. Geburtstag.
Heyse, Paul, Schriftsteller, Novellist und Dramatiker, Nobelpreisträger(1830-1914). 5 Autographen m. U. "Paul Heyse". Zus. 4 1 / 2 S. Verschied. Formate. München 1897-1908. 2 eigh. Briefe, 2 eigh. Postkarten, 1 gedruckte, aber signierte Dankeskarte, jeweils gerichtet an den Berliner Sanitätsrat und Kriegsschriftsteller Dr. Karl Vormeng. Am 20.II.1897 sendet er ein "Festlied" für eine Veranstaltung am 8. Mai, an der er nicht teilnehmen könne. Im Oktober schreibt er aus Meran, in Angelegenheiten seiner Gesundheit. "... Leider kann ich nicht das Vergnügen haben, Sie in meinem Hause am Gardasee zu begrüßen, da ich vor dem März nicht dorthin komme. Sollte Ihr Rückweg Sie durch München führen, würde ich mich freuen, Sie bei mir eintreten zu sehen (Luisenstr. 22) und Ihnen einen Gruß an die alten Mitschüler unseres lieben Gymnasiums mitgeben zu können [29.IX.1908] ... Die Ansiedlung in Meran, zu der Sie rathen, haben auch wir in diesen Tagen neu erwogen, da befreundete Gardoner Nachbarn ihr dortiges Haus aufgegeben haben. Aber trotz Ihres Meraner Kollegen wissen wir ja, daß die dortigen Ärzte ihre Winterpatienten gerade im Frühjahr wegschicken, während am Gardasee die Monate März bis Juni windstill zu sein pflegen. Wir dürfen also nichts übereilen und würden unser Haus in Gardone auch nur im äußersten Notfall aufgeben ..." [19.X.1908]. Ein Billet vom 8.X.1908 enthält eine Einladung zum Tee bei Heyses, und die gedruckte, aber signierte Dankeskarte vom 19.III.1905 wendet sich an alle Gratulanten zu Paul Heyses 75. Geburtstag.
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