Radeburg 1858 - 1929 Berlin, Heinrich Rudolf Zille war ein deutscher Grafiker, Maler und Fotograf. in seiner Kunst bevorzugte der Pinselheinrich genannte Zille Themen aus dem Berliner Volksleben, das er ebenso lokalpatriotisch wie sozialkritisch darstellte, er ging bei dem Steinzeichner Fritz Hecht in Dresden die Lehre, parallel nahm Heinrich Zille Studien bei dem Maler, Illustrator und Karikaturisten Professor Theodor Hosemann an der Königlichen Kunstschule auf, Hosemann war ein humorvoller und präziser künstlerischer Beobachter des Altberliner Kleinbürgers und Spießers, zudem besuchte er zweimal pro Woche den Abendunterricht von Professor Carl Domschke, der ihm die Grundlagen anatomischen Zeichnens vermittelte. Hosemann gab dem Schüler Zille den Rat mit auf den Weg: „Gehen Sie lieber auf die Straße raus, ins Freie, beobachten Sie selbst, das ist besser als nachmachen, was Sie auch werden – im Leben können Sie es immer gebrauchen; ohne zeichnen zu können, sollte kein denkender Mensch sein", verschiedene, handgeschriebene Briefkorrespondenz von Heinrich Zille mit Familie A. Aikermann und ein Fräulein H. Haman, Berlin, dazu ein Postkarte mit einem Zille-Motiv, im Brief teilkolorierte Zille-Zeichnung als gedruckter Briefkopf Charlottenburg, Sopie Charlottestr. 88, 7 /3.16 , Berlin, "Das Kriegsbrot", rechts unten signiert, Mitte unten betitelt, ca. 6x11cm, Altersspuren, min. fleckig, knickspurig, Gesamt: ca. 40x50cm, Rahmen hinter Glas, ca. 41,5x51cm
Radeburg 1858 - 1929 Berlin, Heinrich Rudolf Zille war ein deutscher Grafiker, Maler und Fotograf. in seiner Kunst bevorzugte der Pinselheinrich genannte Zille Themen aus dem Berliner Volksleben, das er ebenso lokalpatriotisch wie sozialkritisch darstellte, er ging bei dem Steinzeichner Fritz Hecht in Dresden die Lehre, parallel nahm Heinrich Zille Studien bei dem Maler, Illustrator und Karikaturisten Professor Theodor Hosemann an der Königlichen Kunstschule auf, Hosemann war ein humorvoller und präziser künstlerischer Beobachter des Altberliner Kleinbürgers und Spießers, zudem besuchte er zweimal pro Woche den Abendunterricht von Professor Carl Domschke, der ihm die Grundlagen anatomischen Zeichnens vermittelte. Hosemann gab dem Schüler Zille den Rat mit auf den Weg: „Gehen Sie lieber auf die Straße raus, ins Freie, beobachten Sie selbst, das ist besser als nachmachen, was Sie auch werden – im Leben können Sie es immer gebrauchen; ohne zeichnen zu können, sollte kein denkender Mensch sein", verschiedene, handgeschriebene Briefkorrespondenz von Heinrich Zille mit Familie A. Aikermann und ein Fräulein H. Haman, Berlin, dazu ein Postkarte mit einem Zille-Motiv, im Brief teilkolorierte Zille-Zeichnung als gedruckter Briefkopf Charlottenburg, Sopie Charlottestr. 88, 7 /3.16 , Berlin, "Das Kriegsbrot", rechts unten signiert, Mitte unten betitelt, ca. 6x11cm, Altersspuren, min. fleckig, knickspurig, Gesamt: ca. 40x50cm, Rahmen hinter Glas, ca. 41,5x51cm
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