Heinrich Louis Theodor Gurlitt "Castel nuovo" (Herceg Novi, im Westen Montenegros). 1852.
Bleistiftzeichnung, weiß gehöht, auf braunem Papier. In Blei signiert "L. Gurlitt" sowie datiert und betitelt. Heinrich Louis Theodor Gurlitt reiste um 1852 nach Dalmatien. Einige seiner in dieser Zeit entstandenen Skizzen erschienen zusammen mit Werken anderer Maler als gestochene Ansichten in dem "Album malerischer Ansichten aus Dalmatien und seinen Nachbarlanden" , Triest Lloyd, 1855. Die vorliegende Zeichnung zeigt eine Ansicht der Stadt Herceg Novi am Eingang der Bucht von Kotor. Während des dortigen Aufenthaltes schrieb Gurlitt in seinem Tagebuch "Die Gegend ist göttlich, und hier fühle ich recht, wie meine Zeit gar zu kurz ist. [...] Hier ist die Üppigkeit der Vegetation, wie ich sie noch nie gsehen habe. Oleander, mannsdicke Bäume, Mandeln, Orangen und Maulbeerbäume wie große Waldbäume. Feigen mit Stämmen, daß ich sie nicht umspannen kann, und dabei wuchert der Wein und herrliche blütenreiche Schlingpflanzen bedecken Felsen, Bäume, Häuser.". Lit.: Nivaagards Malerisamling, Louis Gurlitt 1812 – 1897, Porträts europäischer Landschaften in Gemälden und Zeichnungen, München 1997, S. 97.
Nachgedunkelt und stockfleckig. O. und re. Blattrand lichtrandig. Verso mit dunklen Flecken und Resten einer älteren Montierung.
37,5 x 58,8 cm.
Heinrich Louis Theodor Gurlitt "Castel nuovo" (Herceg Novi, im Westen Montenegros). 1852.
Bleistiftzeichnung, weiß gehöht, auf braunem Papier. In Blei signiert "L. Gurlitt" sowie datiert und betitelt. Heinrich Louis Theodor Gurlitt reiste um 1852 nach Dalmatien. Einige seiner in dieser Zeit entstandenen Skizzen erschienen zusammen mit Werken anderer Maler als gestochene Ansichten in dem "Album malerischer Ansichten aus Dalmatien und seinen Nachbarlanden" , Triest Lloyd, 1855. Die vorliegende Zeichnung zeigt eine Ansicht der Stadt Herceg Novi am Eingang der Bucht von Kotor. Während des dortigen Aufenthaltes schrieb Gurlitt in seinem Tagebuch "Die Gegend ist göttlich, und hier fühle ich recht, wie meine Zeit gar zu kurz ist. [...] Hier ist die Üppigkeit der Vegetation, wie ich sie noch nie gsehen habe. Oleander, mannsdicke Bäume, Mandeln, Orangen und Maulbeerbäume wie große Waldbäume. Feigen mit Stämmen, daß ich sie nicht umspannen kann, und dabei wuchert der Wein und herrliche blütenreiche Schlingpflanzen bedecken Felsen, Bäume, Häuser.". Lit.: Nivaagards Malerisamling, Louis Gurlitt 1812 – 1897, Porträts europäischer Landschaften in Gemälden und Zeichnungen, München 1997, S. 97.
Nachgedunkelt und stockfleckig. O. und re. Blattrand lichtrandig. Verso mit dunklen Flecken und Resten einer älteren Montierung.
37,5 x 58,8 cm.
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