Auktionsarchiv: Los-Nr. 0466

Heinrich Friedrich Füger

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 0466

Heinrich Friedrich Füger

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Heinrich Friedrich Füger (Heilbronn 1751 - 1818 Wien) Damenporträt, 1790er Jahre Miniaturmalerei auf Elfenbein; 5,4 x 4,5 cm (oval) Provenienz europäische Privatsammlung Gutachten Dr. Robert Keil Wien, den 1. September 2017, liegt bei. Die vorliegende Miniaturmalerei auf Elfenbein führt Heinrich Friedrich Fügers malerische Qualitäten besonders eindrucksvoll vor Augen: In zarten Aquarellfarben, mit feinen Pinselstrichen und Farbpunkten hat der Maler die namentlich nicht bekannte Dame porträtiert. Ihr helles Inkarnat und das um ihre Schultern liegende Spitzentuch setzen sich dabei besonders wirkungsvoll vom dunkel gehaltenen Hintergrund der Miniatur ab. Wie Robert Keil in seinem Gutachten hinsichtlich der Komposition treffend ausführt, „versteht es [Füger] wie kein anderer Künstler dieser Zeit, dem einfachen Porträt etwas Erhabenes und auch Dynamisches zu verleihen – zunächst tritt die linke Schulter etwas seitlich versetzt aus dem Bild heraus, der Kopf folgt dieser Richtung, aber die Augen wenden sich wieder dem Betrachter zu.“ (vgl. Gutachten Dr. Robert Keil .

Auktionsarchiv: Los-Nr. 0466
Beschreibung:

Heinrich Friedrich Füger (Heilbronn 1751 - 1818 Wien) Damenporträt, 1790er Jahre Miniaturmalerei auf Elfenbein; 5,4 x 4,5 cm (oval) Provenienz europäische Privatsammlung Gutachten Dr. Robert Keil Wien, den 1. September 2017, liegt bei. Die vorliegende Miniaturmalerei auf Elfenbein führt Heinrich Friedrich Fügers malerische Qualitäten besonders eindrucksvoll vor Augen: In zarten Aquarellfarben, mit feinen Pinselstrichen und Farbpunkten hat der Maler die namentlich nicht bekannte Dame porträtiert. Ihr helles Inkarnat und das um ihre Schultern liegende Spitzentuch setzen sich dabei besonders wirkungsvoll vom dunkel gehaltenen Hintergrund der Miniatur ab. Wie Robert Keil in seinem Gutachten hinsichtlich der Komposition treffend ausführt, „versteht es [Füger] wie kein anderer Künstler dieser Zeit, dem einfachen Porträt etwas Erhabenes und auch Dynamisches zu verleihen – zunächst tritt die linke Schulter etwas seitlich versetzt aus dem Bild heraus, der Kopf folgt dieser Richtung, aber die Augen wenden sich wieder dem Betrachter zu.“ (vgl. Gutachten Dr. Robert Keil .

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