9. Juni 2016 Kunst nach 1945/Zeitgenössische Kunst – Teil I Los 1000 – 1355 (Albers bis McLaren) ab 14.00 Uhr 10. Juni 2016 Made in Austria – Ausgewählte Werke österreichischer Künstler Los 849 – 882 ab ca. 18.00 Uhr Kunst nach 1945/Zeitgenössische Kunst Teil II – Ausgewählte Werke Los 400 – 458 ab ca. 18.30 Uhr Das Werk wird in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis der Arbeiten Günter Fruhtrunks von Frau Dr. Silke Reiter, Günter Fruhtrunk Gesellschaft, München, aufgenommen. Provenienz: Galerie Leu, München; Privatsammlung, Süddeutschland. Auch dieses kurze Zeit später entstandene Werk zeugt von einer intensiven Auseinandersetzung mit Fragen der Komposition. Im Titel spricht Fruhtrunk von einer konstituierenden Kraft. Tatsächlich kann den grünen, diagonal verlaufenden Farbstreifen diese Kraft zugesprochen werden. Dennoch entwickelt die Farbe ihre wahre Kraft erst im Kontrast zu dem schwarzen Hintergrund und den feinen, parallel verlaufenden blauen Linien. Mit der Auflösung der Bildgrenze und den räumliche Tiefe schaffenden Elementen Farbe und Form gelingen Günter Fruhtrunk ab Mitte der 1960er Jahre seine reifsten Werke.
9. Juni 2016 Kunst nach 1945/Zeitgenössische Kunst – Teil I Los 1000 – 1355 (Albers bis McLaren) ab 14.00 Uhr 10. Juni 2016 Made in Austria – Ausgewählte Werke österreichischer Künstler Los 849 – 882 ab ca. 18.00 Uhr Kunst nach 1945/Zeitgenössische Kunst Teil II – Ausgewählte Werke Los 400 – 458 ab ca. 18.30 Uhr Das Werk wird in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis der Arbeiten Günter Fruhtrunks von Frau Dr. Silke Reiter, Günter Fruhtrunk Gesellschaft, München, aufgenommen. Provenienz: Galerie Leu, München; Privatsammlung, Süddeutschland. Auch dieses kurze Zeit später entstandene Werk zeugt von einer intensiven Auseinandersetzung mit Fragen der Komposition. Im Titel spricht Fruhtrunk von einer konstituierenden Kraft. Tatsächlich kann den grünen, diagonal verlaufenden Farbstreifen diese Kraft zugesprochen werden. Dennoch entwickelt die Farbe ihre wahre Kraft erst im Kontrast zu dem schwarzen Hintergrund und den feinen, parallel verlaufenden blauen Linien. Mit der Auflösung der Bildgrenze und den räumliche Tiefe schaffenden Elementen Farbe und Form gelingen Günter Fruhtrunk ab Mitte der 1960er Jahre seine reifsten Werke.
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