Auktionsarchiv: Los-Nr. 2495

Grube, Max 2 Briefe

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 2495

Grube, Max 2 Briefe

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Grube, Max, Schauspieler, Regisseur und Theaterhistoriker, in leitender Stellung an den Hoftheatern in Meiningen und Berlin sowie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, schrieb u. a. zwei Bücher über die Meininger (1854-1934). 2 Briefe m. U. "Max Grube", der erste eigenhändig, der zweite diktiert. Zus. 3 S. 4to und gr. 4to. Berlin 5.XII.1892 bzw. Meiningen 13.III.1911. Der erste Brief an einen Baron, d. h. einen Hoftheater-Intendanten, der ihn um die Freigabe des berühmten Berliner Heldenspielers Adalbert Matkowsky für ein Gastspiel gebeten hatte. "... Wir haben v. 22-30 Dec. und dann noch 2.3.4. Januar einen Schillercyclus, der nicht mehr geändert, bzw. unterbrochen werden kann. Am 31.,1. u. 2. ist Matkowski [!] frei und könnte also etwa am 1. Januar bei Ihnen spielen, indem ich hoffe, daß er am 3. wieder bei uns mimen kann ...". - Im zweiten Brief (aus Meiningen, mit blindgepr. Siegel des Hoftheaters) gibt Grube einem Leipziger Journalisten Auskünfte über die Öffentlichkeitsarbeit des Meininger Theaters, insbesondere über die verbreitete Praxis der Einladung auswärtiger Kritiker zu Uraufführungen.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 2495
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Grube, Max, Schauspieler, Regisseur und Theaterhistoriker, in leitender Stellung an den Hoftheatern in Meiningen und Berlin sowie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, schrieb u. a. zwei Bücher über die Meininger (1854-1934). 2 Briefe m. U. "Max Grube", der erste eigenhändig, der zweite diktiert. Zus. 3 S. 4to und gr. 4to. Berlin 5.XII.1892 bzw. Meiningen 13.III.1911. Der erste Brief an einen Baron, d. h. einen Hoftheater-Intendanten, der ihn um die Freigabe des berühmten Berliner Heldenspielers Adalbert Matkowsky für ein Gastspiel gebeten hatte. "... Wir haben v. 22-30 Dec. und dann noch 2.3.4. Januar einen Schillercyclus, der nicht mehr geändert, bzw. unterbrochen werden kann. Am 31.,1. u. 2. ist Matkowski [!] frei und könnte also etwa am 1. Januar bei Ihnen spielen, indem ich hoffe, daß er am 3. wieder bei uns mimen kann ...". - Im zweiten Brief (aus Meiningen, mit blindgepr. Siegel des Hoftheaters) gibt Grube einem Leipziger Journalisten Auskünfte über die Öffentlichkeitsarbeit des Meininger Theaters, insbesondere über die verbreitete Praxis der Einladung auswärtiger Kritiker zu Uraufführungen.

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