Auktionsarchiv: Los-Nr. 5106

CONCA, SEBASTIANO

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
Auktionsarchiv: Los-Nr. 5106

CONCA, SEBASTIANO

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
Beschreibung:

(Gaeta 1680-1764 Neapel; Zuschreibung), "Die mystische Verlobung der hl. Teresa von Avila". Lavierte Federzeichnung in sepiafarbener Tusche auf Büttenpapier. Nicht sign., auf dem Träger bezeichnet, nicht dat. (um 1720). 20,8 x 16 cm. – Unter Passepartout. (90)
Christus, auf einer Wolkenbank thronend, neigt sich Teresa zu. Die spanische Heilige ist auf die Knie gesunken und wird von einer jungen Frau gestützt. Die Szenerie spielt sich in einem nicht näher definierten, himmlischen Raum ab. Über Christus schwebt die Taube des Heiligen Geistes, über Teresa ein Putto mit Krone. – Der flüssige Duktus spricht für eine Entwurfszeichnung für ein Altarblatt. Eine nur noch teilweise lesbare Inschrift am linken Oberrand nennt den ursprünglichen Aufstellungsort: "… S. Girolamo al Nostro Altare". Um welche italienische, dem heiligen Hieronymus geweihte Kirche es sich hier handelt, konnten wir nicht ermitteln. – Leicht fleckig und gebräunt, minimal unregelmäßig beschnitten, verso Notenzeilen und alter Zollstempel. – Aus einer bayerischen Privatsammlung.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 5106
Beschreibung:

(Gaeta 1680-1764 Neapel; Zuschreibung), "Die mystische Verlobung der hl. Teresa von Avila". Lavierte Federzeichnung in sepiafarbener Tusche auf Büttenpapier. Nicht sign., auf dem Träger bezeichnet, nicht dat. (um 1720). 20,8 x 16 cm. – Unter Passepartout. (90)
Christus, auf einer Wolkenbank thronend, neigt sich Teresa zu. Die spanische Heilige ist auf die Knie gesunken und wird von einer jungen Frau gestützt. Die Szenerie spielt sich in einem nicht näher definierten, himmlischen Raum ab. Über Christus schwebt die Taube des Heiligen Geistes, über Teresa ein Putto mit Krone. – Der flüssige Duktus spricht für eine Entwurfszeichnung für ein Altarblatt. Eine nur noch teilweise lesbare Inschrift am linken Oberrand nennt den ursprünglichen Aufstellungsort: "… S. Girolamo al Nostro Altare". Um welche italienische, dem heiligen Hieronymus geweihte Kirche es sich hier handelt, konnten wir nicht ermitteln. – Leicht fleckig und gebräunt, minimal unregelmäßig beschnitten, verso Notenzeilen und alter Zollstempel. – Aus einer bayerischen Privatsammlung.

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