Auktionsarchiv: Los-Nr. 1732

Gabriele Münter

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 1732

Gabriele Münter

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Gabriele Münter (1877 Berlin - 1962 Murnau am Staffelsee) Stillleben mit Mohnblumenstrauß In einer Vase arrangierter Strauß aus roten und rosafarben blühenden Mohnstängeln. Das 1941 entstandene Werk gehört zu einer Reihe seit den 1930er Jahren entstandenen Blumenstillleben der bedeutenden Expressionistin, deren Oeuvre eng mit dem "Blauen Reiter" und Wassily Kandinsky verbunden ist. In dieser Schaffensperiode legte Münter ihre Blumenstillleben gerne als sog. "farbige Zeichnungen" in Öl auf Papier an. Charakteristisch ist der Verzicht auf Plastizität und Räumlichkeit mit größtenteils sichtbar belassenem Bildgrund; die stilisierten Blumen werden hierbei mit kräftigen leuchtenden Strichen angelegt. Blumenstillleben waren für Münter zeitlebens ein wichtiges Motiv. Nachdem Münter 1931 in ihr Haus in Murnau zurückkehrte, fand sie in formaler und farblicher Gestaltung zu einer gemäßigteren Auffassung. Auch thematisch konzentrierte sie sich auf Motive aus der engeren Umgebung - Landschaften, Sommerblumensträuße aus einer nahegelegen Gärtnerei sowie Blumen aus dem eigenen, einst mit Kandinsky angelegten Garten. Öl/hellolivfarbenes Papier. L. u. mit Bleistift monogr. u. dat. mit Werk-Nr. "51/(19)41". Verso nochmals identisch dat. sowie Etikett mit gestempelter Nr. "1/7" sowie handschriftlicher Bez. "Kon"(?). Blatt 43 cm x 61 cm. Rahmen. Oil on light olive paper. Monogrammed and dated with pencil "41/(19)41".

Auktionsarchiv: Los-Nr. 1732
Auktion:
Datum:
Auktionshaus:
Beschreibung:

Gabriele Münter (1877 Berlin - 1962 Murnau am Staffelsee) Stillleben mit Mohnblumenstrauß In einer Vase arrangierter Strauß aus roten und rosafarben blühenden Mohnstängeln. Das 1941 entstandene Werk gehört zu einer Reihe seit den 1930er Jahren entstandenen Blumenstillleben der bedeutenden Expressionistin, deren Oeuvre eng mit dem "Blauen Reiter" und Wassily Kandinsky verbunden ist. In dieser Schaffensperiode legte Münter ihre Blumenstillleben gerne als sog. "farbige Zeichnungen" in Öl auf Papier an. Charakteristisch ist der Verzicht auf Plastizität und Räumlichkeit mit größtenteils sichtbar belassenem Bildgrund; die stilisierten Blumen werden hierbei mit kräftigen leuchtenden Strichen angelegt. Blumenstillleben waren für Münter zeitlebens ein wichtiges Motiv. Nachdem Münter 1931 in ihr Haus in Murnau zurückkehrte, fand sie in formaler und farblicher Gestaltung zu einer gemäßigteren Auffassung. Auch thematisch konzentrierte sie sich auf Motive aus der engeren Umgebung - Landschaften, Sommerblumensträuße aus einer nahegelegen Gärtnerei sowie Blumen aus dem eigenen, einst mit Kandinsky angelegten Garten. Öl/hellolivfarbenes Papier. L. u. mit Bleistift monogr. u. dat. mit Werk-Nr. "51/(19)41". Verso nochmals identisch dat. sowie Etikett mit gestempelter Nr. "1/7" sowie handschriftlicher Bez. "Kon"(?). Blatt 43 cm x 61 cm. Rahmen. Oil on light olive paper. Monogrammed and dated with pencil "41/(19)41".

Auktionsarchiv: Los-Nr. 1732
Auktion:
Datum:
Auktionshaus:
LotSearch ausprobieren

Testen Sie LotSearch und seine Premium-Features 7 Tage - ohne Kosten!

  • Auktionssuche und Bieten
  • Preisdatenbank und Analysen
  • Individuelle automatische Suchaufträge
Jetzt einen Suchauftrag anlegen!

Lassen Sie sich automatisch über neue Objekte in kommenden Auktionen benachrichtigen.

Suchauftrag anlegen