Auktionsarchiv: Los-Nr. 234

G[erhard] T[ersteegen]. Diß ist der Frommen Lotterie

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 234

G[erhard] T[ersteegen]. Diß ist der Frommen Lotterie

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Wobey man kan verlieren nie: Das Nichts darin it all so groß, Als wann dir fiel das beste Loos. Mit verschiedenen Reimen aufs neue vermehret, und durchhin mit Biblischen Sprüchen bejräftiget von dem Autore. Solingen, Johann Schmitz 1754. Lederband der Zeit mit blindgeprägter Vignette und Eckfleurons.
1722 wurde die Spruchsammlung des Laienpredigers Tersteegen erstmals veröffentlicht. Ab 1738 erschien sie als geistliche Lotterie mit 365 Losen – eins für jeden Tag des Jahres. Die Lose, jeweils vierzeilige erbauliche Reimverse, zählten zu den verbreitetsten im deutschen Sprachraum. 1743 erschien sie in der vorliegenden, auf 381 Sprüche vermehrten, Ausgabe, in späteren Jahren gab es weitere mit insgesamt 412 Sprüchen. – Die hier vorliegende Sammlung ist weder im KVK noch in einer der einschlägigen Bibliographien nachweisbar. – Gerhard Tersteegen (1697–1769) wurde als Seelsorger, Schriftsteller und Mystiker zu einem der herausragendsten Vertreter des Pietismus im 18. Jahrhundert. Seit 1728 war einer der bekanntesten Dichter von Kirchenliedern und verfasste zahlreiche Schriften, 1729 erschien sein »Geistliches Blumengärtlein inniger Seelen«. Seit 1728 wirkte er als Prediger in der protestantischen Erweckungsbewegung. – Für ein zum täglichen Gebrauch bestimmtes Buch nach mehr als 250 Jahren in bemerkenswert gutem Zustand.
6,0 : 11,0 cm. [2], 381, [1] Seiten. – Einband am Oberrand mit kleiner Wurmfraß-Stelle. Ränder minimal berieben.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 234
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Datum:
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Wobey man kan verlieren nie: Das Nichts darin it all so groß, Als wann dir fiel das beste Loos. Mit verschiedenen Reimen aufs neue vermehret, und durchhin mit Biblischen Sprüchen bejräftiget von dem Autore. Solingen, Johann Schmitz 1754. Lederband der Zeit mit blindgeprägter Vignette und Eckfleurons.
1722 wurde die Spruchsammlung des Laienpredigers Tersteegen erstmals veröffentlicht. Ab 1738 erschien sie als geistliche Lotterie mit 365 Losen – eins für jeden Tag des Jahres. Die Lose, jeweils vierzeilige erbauliche Reimverse, zählten zu den verbreitetsten im deutschen Sprachraum. 1743 erschien sie in der vorliegenden, auf 381 Sprüche vermehrten, Ausgabe, in späteren Jahren gab es weitere mit insgesamt 412 Sprüchen. – Die hier vorliegende Sammlung ist weder im KVK noch in einer der einschlägigen Bibliographien nachweisbar. – Gerhard Tersteegen (1697–1769) wurde als Seelsorger, Schriftsteller und Mystiker zu einem der herausragendsten Vertreter des Pietismus im 18. Jahrhundert. Seit 1728 war einer der bekanntesten Dichter von Kirchenliedern und verfasste zahlreiche Schriften, 1729 erschien sein »Geistliches Blumengärtlein inniger Seelen«. Seit 1728 wirkte er als Prediger in der protestantischen Erweckungsbewegung. – Für ein zum täglichen Gebrauch bestimmtes Buch nach mehr als 250 Jahren in bemerkenswert gutem Zustand.
6,0 : 11,0 cm. [2], 381, [1] Seiten. – Einband am Oberrand mit kleiner Wurmfraß-Stelle. Ränder minimal berieben.

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