Auktionsarchiv: Los-Nr. 491

Ferdinand Schmutzer, Bettlerherberge in Edam von 1897 und Suppenküche von 1906/7, Radierungen, signiert, gerahmt

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 491

Ferdinand Schmutzer, Bettlerherberge in Edam von 1897 und Suppenküche von 1906/7, Radierungen, signiert, gerahmt

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Beschreibung:

Ferdinand Schmutzer Bettlerherberge in Edam von 1897 und Suppenküche von 1906/7, Radierungen, signiert, gerahmt Ferdinand Schmutzer 1870 Wien - 1928 Wien, Grafiker, Maler u. Fotograf, Bettlerherberge in Edam (1897) und Suppenküche (1906(07), Radierungen, 23,5 x 19,5 cm/ 15,5 x 20 cm, signiert, hinter P.p. und Glas gerahmt. Zum Künstler: Wie schon sein Großvater und Vater beschäftigte sich Ferdinand Schmutzer zunächst mit Bildhauerei, studierte jedoch im Anschluss an der Wiener Akademie die Malerei. Bei einem Studienaufenthalt in den Niederlanden weckte der Einfluss Rembrandt van Rijns sein Interesse an der Radierung. Schon bald feierte Schmutzer mit seinen Porträts der Wiener Gesellschaft große Erfolge. Prominente Zeitgenossen wie Sigmund Freud, Albert Einstein, Kaiser Franz Josef, die Wiener Philharmoniker oder Karl Lueger standen ihm Modell. Schmutzer stellte seine Werke international aus und erhielt mehrere Preise und Auszeichnungen. 1901 und 1905 erhielt er auf der Großen Berliner Kunstausstellung Goldmedaillen. 1901 wurde Schmutzer Mitglied der Wiener Secession, 1908 wurde er als anerkannter Meister seines Fachs zum Professor an die Akademie der bildenden Künste Wien berufen. teilen twittern 0 merken 0

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Ferdinand Schmutzer Bettlerherberge in Edam von 1897 und Suppenküche von 1906/7, Radierungen, signiert, gerahmt Ferdinand Schmutzer 1870 Wien - 1928 Wien, Grafiker, Maler u. Fotograf, Bettlerherberge in Edam (1897) und Suppenküche (1906(07), Radierungen, 23,5 x 19,5 cm/ 15,5 x 20 cm, signiert, hinter P.p. und Glas gerahmt. Zum Künstler: Wie schon sein Großvater und Vater beschäftigte sich Ferdinand Schmutzer zunächst mit Bildhauerei, studierte jedoch im Anschluss an der Wiener Akademie die Malerei. Bei einem Studienaufenthalt in den Niederlanden weckte der Einfluss Rembrandt van Rijns sein Interesse an der Radierung. Schon bald feierte Schmutzer mit seinen Porträts der Wiener Gesellschaft große Erfolge. Prominente Zeitgenossen wie Sigmund Freud, Albert Einstein, Kaiser Franz Josef, die Wiener Philharmoniker oder Karl Lueger standen ihm Modell. Schmutzer stellte seine Werke international aus und erhielt mehrere Preise und Auszeichnungen. 1901 und 1905 erhielt er auf der Großen Berliner Kunstausstellung Goldmedaillen. 1901 wurde Schmutzer Mitglied der Wiener Secession, 1908 wurde er als anerkannter Meister seines Fachs zum Professor an die Akademie der bildenden Künste Wien berufen. teilen twittern 0 merken 0

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