Eine kleine, sehr alte Ausweis-Maske der Lega, aus dem Osten des Kongo, genannt ‘Lukwakongo-Maske’ (siehe Kat.-Nr. 170). Solche Ausweis-Masken hatte jedes Mitglied des ‘Bwami-Bundes’ der Lega. Sie wurden am Oberarm oder an der Schläfe, sowie bei Zusammenkünften des Bundes an kleine Zäune aus Holz angebunden. So konnten Ankommende sehen, wer bereits hier ist. Die ‘Lukwakongo-Masken’ gaben auch Auskunft über den Rang ihrer Besitzer. Vorliegende ‘Lukwakongo-Maske’ ist extrem flach, aus leichtem, hellem Holz geschnitzt, und ihr Gesichtsteil vorne trägt Reste eines weißen Kaolin-Belags. Mit langer, flacher Nase, geschlitzten Augen, offenem Mund und 6 Löchern am eckigen Kinn, zum Anbinden eines Faser-Bartes. Auch die Rückseite ist flach und glatt. Ein altes, gut gebrauchtes Stück, mit einem frühen Abbruch am oberen Rand, links hinten, sowie mit einer guten Glanz-Patina durch langzeitliche Verwendung. Inventar-Nummer einer Sammlung, in weißer Schrift, am unteren Rand hinten. H: ca.20 cm; B: 11 cm. 1. Drittel 20. Jh.. (ME) Provenienz: Südafrikanische Privatsammlung. Lit.: ‘L’art des Lega’, Katalog Musée du Quai Branly Paris, Abb. 22, 27, 33, 167.
Eine kleine, sehr alte Ausweis-Maske der Lega, aus dem Osten des Kongo, genannt ‘Lukwakongo-Maske’ (siehe Kat.-Nr. 170). Solche Ausweis-Masken hatte jedes Mitglied des ‘Bwami-Bundes’ der Lega. Sie wurden am Oberarm oder an der Schläfe, sowie bei Zusammenkünften des Bundes an kleine Zäune aus Holz angebunden. So konnten Ankommende sehen, wer bereits hier ist. Die ‘Lukwakongo-Masken’ gaben auch Auskunft über den Rang ihrer Besitzer. Vorliegende ‘Lukwakongo-Maske’ ist extrem flach, aus leichtem, hellem Holz geschnitzt, und ihr Gesichtsteil vorne trägt Reste eines weißen Kaolin-Belags. Mit langer, flacher Nase, geschlitzten Augen, offenem Mund und 6 Löchern am eckigen Kinn, zum Anbinden eines Faser-Bartes. Auch die Rückseite ist flach und glatt. Ein altes, gut gebrauchtes Stück, mit einem frühen Abbruch am oberen Rand, links hinten, sowie mit einer guten Glanz-Patina durch langzeitliche Verwendung. Inventar-Nummer einer Sammlung, in weißer Schrift, am unteren Rand hinten. H: ca.20 cm; B: 11 cm. 1. Drittel 20. Jh.. (ME) Provenienz: Südafrikanische Privatsammlung. Lit.: ‘L’art des Lega’, Katalog Musée du Quai Branly Paris, Abb. 22, 27, 33, 167.
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