Auktionsarchiv: Los-Nr. 351

Einbände – Schwarzer Kalblederband mit ornamentaler Vergoldung und Lederschnitt mit farbigen Applikationen.

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 351

Einbände – Schwarzer Kalblederband mit ornamentaler Vergoldung und Lederschnitt mit farbigen Applikationen.

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Inhalt: Marcelle Tinayre. Das Liebesleben des François Barbazanges. Deutsch von Willy Alexander Kastner. Leipzig, A. Schumann 1905. Mit Textillustrationen.
Erste deutsche Ausgabe. – Marcelle Tinayre (1870–1948), Schriftstellerin der Belle Époque, hatte bereits mit ihrem ersten Roman großen Erfolg. In ihren weiteren Büchern spricht sie damals durchaus heikle Themen wie Abtreibung und Schwangerschaften außerhalb der Ehe etc. an. Ihr zweiter Roman erschien 1903 im französischem Original. – Außerordentlich aufwändiger Handeinband, der trotz seiner handwerklichen Güte unsigniert blieb: Beide Deckel mit einem rhombenförmigen Mittelfeld, das durch sorgsam ausgeschnittene filigrane Stege gegliedert ist. Unter die Ausschnitte wurden verschiedenfarbige Seidenstücke appliziert. Die Deckelränder durch feine vergoldete Linien gegliedert, Innendeckel mit blauem Lederspiegel, wiederum mit geschnittenem Mittelfeld, Vorsatzblätter mit blauer Seide bezogen. – In einer farbig bedruckten Leinenkassette. – Tadellos.
21,3 : 11,7 cm. 195, [1] Seiten.
Fromm VI, 25533

Auktionsarchiv: Los-Nr. 351
Auktion:
Datum:
Auktionshaus:
Beschreibung:

Inhalt: Marcelle Tinayre. Das Liebesleben des François Barbazanges. Deutsch von Willy Alexander Kastner. Leipzig, A. Schumann 1905. Mit Textillustrationen.
Erste deutsche Ausgabe. – Marcelle Tinayre (1870–1948), Schriftstellerin der Belle Époque, hatte bereits mit ihrem ersten Roman großen Erfolg. In ihren weiteren Büchern spricht sie damals durchaus heikle Themen wie Abtreibung und Schwangerschaften außerhalb der Ehe etc. an. Ihr zweiter Roman erschien 1903 im französischem Original. – Außerordentlich aufwändiger Handeinband, der trotz seiner handwerklichen Güte unsigniert blieb: Beide Deckel mit einem rhombenförmigen Mittelfeld, das durch sorgsam ausgeschnittene filigrane Stege gegliedert ist. Unter die Ausschnitte wurden verschiedenfarbige Seidenstücke appliziert. Die Deckelränder durch feine vergoldete Linien gegliedert, Innendeckel mit blauem Lederspiegel, wiederum mit geschnittenem Mittelfeld, Vorsatzblätter mit blauer Seide bezogen. – In einer farbig bedruckten Leinenkassette. – Tadellos.
21,3 : 11,7 cm. 195, [1] Seiten.
Fromm VI, 25533

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