Ein eiserner Gong in typischer, elegant geschwungener Form. Mit je drei senkrechten Reihen aus 19 getrieben Noppen mittig an beiden Seiten über dem unteren Rand. Von den Tetela und benachbarten Stämmen (Nkutshu, Jonga u. a.) im zentralen Kongo als Musikinstrument, sowie als ‘Primitiv-Geld’ und ‘vormünzliches Zahlungsmittel’ verwendet. H: 51 cm; B: 23 cm (unten). 19. Jh. bis 1. Drittel 20. Jh.. (ME) Provenienz: Österreichische Privatsammlung. Lit.: ‘The Perfect Form’ von Roberto Ballarini, S. 293.
Ein eiserner Gong in typischer, elegant geschwungener Form. Mit je drei senkrechten Reihen aus 19 getrieben Noppen mittig an beiden Seiten über dem unteren Rand. Von den Tetela und benachbarten Stämmen (Nkutshu, Jonga u. a.) im zentralen Kongo als Musikinstrument, sowie als ‘Primitiv-Geld’ und ‘vormünzliches Zahlungsmittel’ verwendet. H: 51 cm; B: 23 cm (unten). 19. Jh. bis 1. Drittel 20. Jh.. (ME) Provenienz: Österreichische Privatsammlung. Lit.: ‘The Perfect Form’ von Roberto Ballarini, S. 293.
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