Heiner Hans Koerting 1911 Muenchen – 1991 Dornburg/ Saale
Ton, dunkler Scherben, Mattglasur, Ritzdekor. Zwei Vasen mit balusterfoermigem, sich nach unten verjuengenden Korpus mit sehr enger Muendung. Eine Vase mit leicht konischem Korpus mit offener Muendung. Jeweils am Boden mit ligierter Pressmarke "HK".
Vgl.: Klaus Hofmann, Hans-Peter-Jakobson: Die Koertings in Dornburg. 50 Jahre Keramikwerkstatt. Ausstellung im Museum Posterstein. 2000. Kat. 40, S. 67.
Herstellungsbedingtes Glasurkrakelee.
Masse: H. 16 cm; H. 28 cm; H. 16,8 cm.
Heiner Koerting
1911 Muenchen – 1991 Dornburg/ Saale
Bereits die Eltern von Koerting unterhielten eine Keramikwerkstatt in Oranienburg. 1927–29 absolvierte er eine Lehre in den Oranienburger Werkstaetten bei seinen Eltern. Danach besuchte er bis 1931 die Ingenieur- und Werkschule fuer Keramik in Hoehr-Grenzhausen. 1949 uebernahm er eine Toepferwerkstatt in Dornburg, welche urspruenglich die Werkstatt von Toepfermeister Max Krehan war und aus der im Mai 1920 die keramische Werkstatt des Bauhauses hervorging. In Dornburg arbeiteten auch Gerda (erste Ehefrau), Lisa (zweite Ehefrau) und die Soehne aus der Ehe mit Gerda, Ulrich und Kristian. Ulrich fuehrt die Werkstatt bis in die 1990er Jahre. Seit 1980 unterhaelt Kristian eine eigene Werkstatt in Remschuetz.
Heiner Hans Koerting 1911 Muenchen – 1991 Dornburg/ Saale
Ton, dunkler Scherben, Mattglasur, Ritzdekor. Zwei Vasen mit balusterfoermigem, sich nach unten verjuengenden Korpus mit sehr enger Muendung. Eine Vase mit leicht konischem Korpus mit offener Muendung. Jeweils am Boden mit ligierter Pressmarke "HK".
Vgl.: Klaus Hofmann, Hans-Peter-Jakobson: Die Koertings in Dornburg. 50 Jahre Keramikwerkstatt. Ausstellung im Museum Posterstein. 2000. Kat. 40, S. 67.
Herstellungsbedingtes Glasurkrakelee.
Masse: H. 16 cm; H. 28 cm; H. 16,8 cm.
Heiner Koerting
1911 Muenchen – 1991 Dornburg/ Saale
Bereits die Eltern von Koerting unterhielten eine Keramikwerkstatt in Oranienburg. 1927–29 absolvierte er eine Lehre in den Oranienburger Werkstaetten bei seinen Eltern. Danach besuchte er bis 1931 die Ingenieur- und Werkschule fuer Keramik in Hoehr-Grenzhausen. 1949 uebernahm er eine Toepferwerkstatt in Dornburg, welche urspruenglich die Werkstatt von Toepfermeister Max Krehan war und aus der im Mai 1920 die keramische Werkstatt des Bauhauses hervorging. In Dornburg arbeiteten auch Gerda (erste Ehefrau), Lisa (zweite Ehefrau) und die Soehne aus der Ehe mit Gerda, Ulrich und Kristian. Ulrich fuehrt die Werkstatt bis in die 1990er Jahre. Seit 1980 unterhaelt Kristian eine eigene Werkstatt in Remschuetz.
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