Auktionsarchiv: Los-Nr. 9152

Dix, Otto (1891 Gera-Untermhaus - 1969 Singen)

Aufrufpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 9152

Dix, Otto (1891 Gera-Untermhaus - 1969 Singen)

Aufrufpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Lithografie auf Kupferdruckpapier, FRAUENKOPF (FRAU BURSCHE), 1949, im Stein signiert und datiert, aus dem Nachlass des Druckers Roland Ehrhardt, unten mittig Blindstempel AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE DRESDEN AKADEMIEDRUCK um Sachsenwappen, Probedruck vor der Auflage von 15 Exemplaren, WVZ Karsch 165, in einfaches Passepartout eingebracht, Altersspuren (u.a. gleichmäßig gebräunt, Montierungsspuren), Blatt ca. 49 x 36 cm, mit Passepartout ca. 70 x 50 cm. Obwohl seit 1936 in Hemmenhofen am Bodensee ansässig, behielt Otto Dix sein Atelier in der Kesselsdorfer Straße in Dresden, wohin er bis ins Jahr 1968 jährlich zu Arbeitsaufenthalten und Besuchen bei seiner Geliebten Käthe König reiste. 1939 brachte Käthe König die gemeinsame Tochter Katharina zur Welt. Seit 1949 ließ Dix bei Roland Ehrhardt drucken, der bis 1969 über 200 Lithografien für ihn umsetzte. Dix bezeichnete Ehrhardt einmal als den besten Drucker Deutschlands. Dargestellt ist die Ehefrau des Dresdner Malers Ernst Bursche (1907-1989), der 1930 Meisterschüler von Otto Dix an der Dresdener Akademie war und seitdem in freundschaftlicher Verbindung zu Dix stand. Dix porträtierte auch Ernst Bursche selbst sowie den Sohn Stefan. Roland Ehrhardt (1924-1999): ab 1946 Lehrer für grafische Drucktechniken an der Dresdener Akademie, ab 1986 mit seiner Werkstatt im Künstlerhaus Dresden Loschwitz, arbeitete u.a. für Otto Dix Rudolf Bergander Hans und Lea Grundig Hans Theo Richter Hermann Naumann und Max Schimmer, in Loschwitz dann u.a. für Veit Hofmann und Max Uhlig

Auktionsarchiv: Los-Nr. 9152
Beschreibung:

Lithografie auf Kupferdruckpapier, FRAUENKOPF (FRAU BURSCHE), 1949, im Stein signiert und datiert, aus dem Nachlass des Druckers Roland Ehrhardt, unten mittig Blindstempel AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE DRESDEN AKADEMIEDRUCK um Sachsenwappen, Probedruck vor der Auflage von 15 Exemplaren, WVZ Karsch 165, in einfaches Passepartout eingebracht, Altersspuren (u.a. gleichmäßig gebräunt, Montierungsspuren), Blatt ca. 49 x 36 cm, mit Passepartout ca. 70 x 50 cm. Obwohl seit 1936 in Hemmenhofen am Bodensee ansässig, behielt Otto Dix sein Atelier in der Kesselsdorfer Straße in Dresden, wohin er bis ins Jahr 1968 jährlich zu Arbeitsaufenthalten und Besuchen bei seiner Geliebten Käthe König reiste. 1939 brachte Käthe König die gemeinsame Tochter Katharina zur Welt. Seit 1949 ließ Dix bei Roland Ehrhardt drucken, der bis 1969 über 200 Lithografien für ihn umsetzte. Dix bezeichnete Ehrhardt einmal als den besten Drucker Deutschlands. Dargestellt ist die Ehefrau des Dresdner Malers Ernst Bursche (1907-1989), der 1930 Meisterschüler von Otto Dix an der Dresdener Akademie war und seitdem in freundschaftlicher Verbindung zu Dix stand. Dix porträtierte auch Ernst Bursche selbst sowie den Sohn Stefan. Roland Ehrhardt (1924-1999): ab 1946 Lehrer für grafische Drucktechniken an der Dresdener Akademie, ab 1986 mit seiner Werkstatt im Künstlerhaus Dresden Loschwitz, arbeitete u.a. für Otto Dix Rudolf Bergander Hans und Lea Grundig Hans Theo Richter Hermann Naumann und Max Schimmer, in Loschwitz dann u.a. für Veit Hofmann und Max Uhlig

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