Auktionsarchiv: Los-Nr. B-108

Dionysius Longinus. Peri hypsous

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. B-108

Dionysius Longinus. Peri hypsous

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

(griechisch). De sublimitate (lateinisch). Parma, Bodoni 1793. Pappband der Zeit mit Marmorpapierbezug und typographischem Rückenschild.
Eins der wenigen Exemplare der Folioausgabe, laut Brunet wurden 115 Exemplare gedruckt, hier eins auf festem Bütten mit Wasserzeichen »Kreuz FP«. – Eins der seltenen Exemplare mit der Vorrede von Bodoni an Papst Pius VI. »die wegen ihrer Anzüglichkeiten gegen die Franzosen beim Eindringen derselben in Italien aus den vorrätigen Exemplaren herausgenommen wurde« (Ebert nach Kat. Weiß). Zeitgleich druckte Bodoni auch eine Quartausgabe mit abweichender Kollation. – Die Urheberschaft der bedeutenden Abhandlung über das Erhabene, die wohl aus dem 1. Jahrhundert stammt, ist unklar, die Autorennennung erfolgte nach der Notiz »Dionysios oder Longinos« in der maßgeblichen mitterlalterlichen Handschrift. Spätestens nach der französischen Übersetzung von 1674 entfaltete der Text eine ungeheure Wirkung und beeinflusste u. a. Kant und Burke. – Splendid gesetzt und üppig mit breiten Rändern gedruckt, die hier vollkommen unbeschnitten blieben. 46,5 : 31,5 cm. [4], XXVIII, 113, [1]; 89, [3] Seiten. – Kanten etwas berieben und bestoßen, Gelenke angeplatzt, Vorderdeckel gelockert, Rückenbezug mit Fehlstellen. – Nur ganz vereinzelt minimal fleckig. Brunet III, 1152. – Graesse IV, 252. – Brooks 507. – Im Kat. Weiß nur die Quartausgabe

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(griechisch). De sublimitate (lateinisch). Parma, Bodoni 1793. Pappband der Zeit mit Marmorpapierbezug und typographischem Rückenschild.
Eins der wenigen Exemplare der Folioausgabe, laut Brunet wurden 115 Exemplare gedruckt, hier eins auf festem Bütten mit Wasserzeichen »Kreuz FP«. – Eins der seltenen Exemplare mit der Vorrede von Bodoni an Papst Pius VI. »die wegen ihrer Anzüglichkeiten gegen die Franzosen beim Eindringen derselben in Italien aus den vorrätigen Exemplaren herausgenommen wurde« (Ebert nach Kat. Weiß). Zeitgleich druckte Bodoni auch eine Quartausgabe mit abweichender Kollation. – Die Urheberschaft der bedeutenden Abhandlung über das Erhabene, die wohl aus dem 1. Jahrhundert stammt, ist unklar, die Autorennennung erfolgte nach der Notiz »Dionysios oder Longinos« in der maßgeblichen mitterlalterlichen Handschrift. Spätestens nach der französischen Übersetzung von 1674 entfaltete der Text eine ungeheure Wirkung und beeinflusste u. a. Kant und Burke. – Splendid gesetzt und üppig mit breiten Rändern gedruckt, die hier vollkommen unbeschnitten blieben. 46,5 : 31,5 cm. [4], XXVIII, 113, [1]; 89, [3] Seiten. – Kanten etwas berieben und bestoßen, Gelenke angeplatzt, Vorderdeckel gelockert, Rückenbezug mit Fehlstellen. – Nur ganz vereinzelt minimal fleckig. Brunet III, 1152. – Graesse IV, 252. – Brooks 507. – Im Kat. Weiß nur die Quartausgabe

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