Auktionsarchiv: Los-Nr. 1017

De Stijl – H[ans] C[hristian] Andersen. Het vlas.

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 1017

De Stijl – H[ans] C[hristian] Andersen. Het vlas.

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Uit het deensch vertaald door Marie Nijland-van der Meer de Walcheren. Geteekend en gekleurd door Bart van der Leck. Amsterdam, De Spieghel [1941]. Mit Illustrationen und farbigem Buchschmuck. Originalbroschur.
Exemplar 73 von 500 für den Handel (Gesamtauflage 550). – Außergewöhnliches Dokument einer ausgefallenen De Stijl-Typographie. – Bart van der Leck war neben Piet Mondrian und Theo van Doesburg Gründungsmitglied von De Stijl und prägte die Auffassungen und Entwicklung der Künstlergruppe wie kaum ein anderer. – Obwohl er sich bald von De Stijl löste, blieb er den damaligen Grundsätzen weiterhin treu. 1930 entwickelte er für das Einrichtungshaus Metz & Co in Amsterdam die ungewöhnliche, an Computercodes erinnernde Type, die für 20 Jahre die Drucksachen und Werbemittel der Firma bestimmen sollte. – Das Andersen-Märchen wird von ihm mit ebenfalls aus »Strichcodes« gesetzten kleinen Vignetten illustriert, der ganze Text durch eingedruckte Rechtecke, Linien und Absatzzeichen in den De Stijl-Farben gegliedert. – Sehr selten.
25,0 : 17,8 cm. [1], 10, [1] Blätter. – Umschlagränder leicht gebräunt.
Katalog Bart van der Leck, Otterlo & Amsterdam, 1987, Nr. K 8. – Katalog Otterlo & Wolfsburg 1994-95, S. 107-108

Auktionsarchiv: Los-Nr. 1017
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Datum:
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Uit het deensch vertaald door Marie Nijland-van der Meer de Walcheren. Geteekend en gekleurd door Bart van der Leck. Amsterdam, De Spieghel [1941]. Mit Illustrationen und farbigem Buchschmuck. Originalbroschur.
Exemplar 73 von 500 für den Handel (Gesamtauflage 550). – Außergewöhnliches Dokument einer ausgefallenen De Stijl-Typographie. – Bart van der Leck war neben Piet Mondrian und Theo van Doesburg Gründungsmitglied von De Stijl und prägte die Auffassungen und Entwicklung der Künstlergruppe wie kaum ein anderer. – Obwohl er sich bald von De Stijl löste, blieb er den damaligen Grundsätzen weiterhin treu. 1930 entwickelte er für das Einrichtungshaus Metz & Co in Amsterdam die ungewöhnliche, an Computercodes erinnernde Type, die für 20 Jahre die Drucksachen und Werbemittel der Firma bestimmen sollte. – Das Andersen-Märchen wird von ihm mit ebenfalls aus »Strichcodes« gesetzten kleinen Vignetten illustriert, der ganze Text durch eingedruckte Rechtecke, Linien und Absatzzeichen in den De Stijl-Farben gegliedert. – Sehr selten.
25,0 : 17,8 cm. [1], 10, [1] Blätter. – Umschlagränder leicht gebräunt.
Katalog Bart van der Leck, Otterlo & Amsterdam, 1987, Nr. K 8. – Katalog Otterlo & Wolfsburg 1994-95, S. 107-108

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