Das Kinderexamen. Radierung. 15,5 x 20,4 cm. 1820. Andresen 140, Stoll 171, Ausst.Kat. Ludwig Emil Grimm 1790 - 1833. Maler, Zeichner, Radierer, Kassel-Hanau 1985, S. 165-66, Abb. Nr. 115. Genreszenen, die Darstellung von Episoden aus dem Leben der einfachen Leute, spielen eine wesentliche Rolle im druckgraphischen und zeichnerischen ŒuvreGrimms. Ein schönes Beispiel ist diese Darstellung einer Klosterschule, ein Sujet, das Grimm 1820, wenige Jahre nach seiner Übersiedlung in die hessische Residenzstadt Kassel, beobachtete. Der sitzende Schulmeister hört die Kinder einer Klasse ab, ein Mönch hört schweigend zu. Bemerkenswert ist der größte Knabe, dessen Gesicht fast grimassenhaft verzerrt wirkt und auch auf einer Zeichnung erscheint, die Grimm 1825 anfertigte. Ausgezeichneter, scharfer Druck mit breitem Rand. Minimale Altersspuren, sonst vorzüglich erhalten.
Das Kinderexamen. Radierung. 15,5 x 20,4 cm. 1820. Andresen 140, Stoll 171, Ausst.Kat. Ludwig Emil Grimm 1790 - 1833. Maler, Zeichner, Radierer, Kassel-Hanau 1985, S. 165-66, Abb. Nr. 115. Genreszenen, die Darstellung von Episoden aus dem Leben der einfachen Leute, spielen eine wesentliche Rolle im druckgraphischen und zeichnerischen ŒuvreGrimms. Ein schönes Beispiel ist diese Darstellung einer Klosterschule, ein Sujet, das Grimm 1820, wenige Jahre nach seiner Übersiedlung in die hessische Residenzstadt Kassel, beobachtete. Der sitzende Schulmeister hört die Kinder einer Klasse ab, ein Mönch hört schweigend zu. Bemerkenswert ist der größte Knabe, dessen Gesicht fast grimassenhaft verzerrt wirkt und auch auf einer Zeichnung erscheint, die Grimm 1825 anfertigte. Ausgezeichneter, scharfer Druck mit breitem Rand. Minimale Altersspuren, sonst vorzüglich erhalten.
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