Das Deutsche Reich und die Schweiz. Bedeutender Brief des Landesgruppenleiters der NSDAP-Auslandsorganisation in der Schweiz, Wilhelm Gustloff (1895-1936), 4 Tage vor dem Attentat auf ihn und seinem Tod. Datiert "z.Zt. Berlin 2.II.1936" an den "lieben Parteigenossen Schmidt"; erwähnt die Ereignisse in Berlin, Gespräche mit Heß und die "Affäre um Pg. Kittelmann" sowie "den antideutschen Kurs von Parlament und Bundesrat...", bemängelt den "jüdischen Einfluß" auf beide Organe. G. war am 30.Januar 1936, dem Jahrestag der "Machtergreifung", in Berlin gewesen. Nach seiner Rückkehr, am 4.Februar, erschoss ihn D. Frankfurter, Sohn eines Rabbiners, mit vier Schüssen in Davos. Die NS-Propaganda erhob G. zum "Blutzeugen der Bewegung" und ließ seinen Sarg per Sonderzug ins Reich bringen. Nach ihm wurden die Wilhelm-Gustloff-Stiftung und der KdF-Passagierdampfer Wilhelm Gustloff benannt.
Das Deutsche Reich und die Schweiz. Bedeutender Brief des Landesgruppenleiters der NSDAP-Auslandsorganisation in der Schweiz, Wilhelm Gustloff (1895-1936), 4 Tage vor dem Attentat auf ihn und seinem Tod. Datiert "z.Zt. Berlin 2.II.1936" an den "lieben Parteigenossen Schmidt"; erwähnt die Ereignisse in Berlin, Gespräche mit Heß und die "Affäre um Pg. Kittelmann" sowie "den antideutschen Kurs von Parlament und Bundesrat...", bemängelt den "jüdischen Einfluß" auf beide Organe. G. war am 30.Januar 1936, dem Jahrestag der "Machtergreifung", in Berlin gewesen. Nach seiner Rückkehr, am 4.Februar, erschoss ihn D. Frankfurter, Sohn eines Rabbiners, mit vier Schüssen in Davos. Die NS-Propaganda erhob G. zum "Blutzeugen der Bewegung" und ließ seinen Sarg per Sonderzug ins Reich bringen. Nach ihm wurden die Wilhelm-Gustloff-Stiftung und der KdF-Passagierdampfer Wilhelm Gustloff benannt.
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