Biblia germanica. - Biblia. Das ist: Die gantze heilige Schrifft. Erstlich in Latein durch Herrn Lucam Osiandrum beschrieben. An jetzo aber in die Teutsche Sprach, auff das trewlichst gebracht, und an Tag geben. Durch David Förter. (Teil 1-2, 5-7 von 7) in 5 Bdn. Stuttgart, M. Fürster (1-2) u. G. Grieb (5-7), 1600-1610. Fol. (33:22 cm , leicht abweichend). Schweinsldr. d. Zt. mit reicher, teilw. etwas abweichender Blindprägung. Alle Vorderdeckel mit dem goldgeprägten Supralibros des Herzogtums Sachsen (Format leicht abweichend), darüber das spätere, goldgeprägte Monogramm "F" von Friedrich III. von Sachsen-Hildburghausen. Rückdeckel von Teil 1-2 mit dem pfälzischen, die übrigen Teile mit dem herzogl. sächsischen Wappen, dazu jeweils Wappen von Friedrich III.; teilw. berieben u. fleckig, Ecken u. Kanten sowie ein Kapital etwas bestoßen. Vorsatzbll. von Teil 2 vom Innendeckel gelöst. ( ) VD 16 , B 2837 (Teil 1); VD 17 23:233714K (1-2), 233895Z (5), 233845S (6), 233848S (7); Bibel slg. Württ. LB , E 599-600, 603-605. - Seltene erste Ausgabe der Übersetzung der von Lucas Osiander mit lateinischem Kommentar 1573-85 hrsg. Bibel durch den Stuttgarter David Förtner. 1650 wurde diese Ausgabe durch den Lüneburger Sterneverlag nachgedruckt. Vorhanden sind hier vom AT die Bücher Mose bis Chroniken und die kleinen Propheten bis Apokryphen. Es fehlen die Teile 3-4 mit Esra-Hohelied und der erste Teil der Propheten. Das NT vollständig vorhanden. - Teilw. gebräunt u. stockfleckig, meist Teil 1-2, die anderen Teile weniger betroffen. Vereinzelte Unterstreichungen, sehr wenige Anmerkungen. Titel von Teil 1 mit Restaurierungen im weißen Rand, Vorsatz mit älterem Besitzvermerk. Dekorative Wappeneinbände.
Biblia germanica. - Biblia. Das ist: Die gantze heilige Schrifft. Erstlich in Latein durch Herrn Lucam Osiandrum beschrieben. An jetzo aber in die Teutsche Sprach, auff das trewlichst gebracht, und an Tag geben. Durch David Förter. (Teil 1-2, 5-7 von 7) in 5 Bdn. Stuttgart, M. Fürster (1-2) u. G. Grieb (5-7), 1600-1610. Fol. (33:22 cm , leicht abweichend). Schweinsldr. d. Zt. mit reicher, teilw. etwas abweichender Blindprägung. Alle Vorderdeckel mit dem goldgeprägten Supralibros des Herzogtums Sachsen (Format leicht abweichend), darüber das spätere, goldgeprägte Monogramm "F" von Friedrich III. von Sachsen-Hildburghausen. Rückdeckel von Teil 1-2 mit dem pfälzischen, die übrigen Teile mit dem herzogl. sächsischen Wappen, dazu jeweils Wappen von Friedrich III.; teilw. berieben u. fleckig, Ecken u. Kanten sowie ein Kapital etwas bestoßen. Vorsatzbll. von Teil 2 vom Innendeckel gelöst. ( ) VD 16 , B 2837 (Teil 1); VD 17 23:233714K (1-2), 233895Z (5), 233845S (6), 233848S (7); Bibel slg. Württ. LB , E 599-600, 603-605. - Seltene erste Ausgabe der Übersetzung der von Lucas Osiander mit lateinischem Kommentar 1573-85 hrsg. Bibel durch den Stuttgarter David Förtner. 1650 wurde diese Ausgabe durch den Lüneburger Sterneverlag nachgedruckt. Vorhanden sind hier vom AT die Bücher Mose bis Chroniken und die kleinen Propheten bis Apokryphen. Es fehlen die Teile 3-4 mit Esra-Hohelied und der erste Teil der Propheten. Das NT vollständig vorhanden. - Teilw. gebräunt u. stockfleckig, meist Teil 1-2, die anderen Teile weniger betroffen. Vereinzelte Unterstreichungen, sehr wenige Anmerkungen. Titel von Teil 1 mit Restaurierungen im weißen Rand, Vorsatz mit älterem Besitzvermerk. Dekorative Wappeneinbände.
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