Auktionsarchiv: Los-Nr. 460

Emil Orlik – H. M. Weiss. Li.

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 460

Emil Orlik – H. M. Weiss. Li.

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Begleitet durch Radierungen, Aquarelle und Handzeichnungen von Emil Orlik Berlin, Eigenbrödler [1925]. Mit fünf signierten Radierungen und 24, teils farbig lithographierten Tafeln. Cremefarbener Originallederband mit mit vergoldeter Negativprägung auf Rücken und beiden Deckeln. Kopfschnitt ebenfalls vergoldet. Im Schuber.
Erste Ausgabe. – Exemplar 75 von 125 der Vorzugsausgabe auf Japan und mit den signierten Radierungen (Gesamtauflage 1.000). – Im Druckvermerk vom Künstler signiert, von ihm stammt auch der Einbandentwurf. – H. M. Weiss’ Erzählungen spielen in der Zeit der Bürger- und Revolutionskriege. Emil Orlik (1870-1932) bereiste 1911 China und beschäftigte sich seitdem intensiv mit der fernöstlichen Kunst, die Illustrationen gehen auf damals entstandene Skizzen zurück. Die Faszination des Fernen Ostens wirkte in seinem Spätwerk und ließ ihn 1926 den Wunsch äußern, im hohen Alter »Gwakyo Rojin« genannt zu werden, »der in das Zeichnen vernarrte Greis«. – Bis auf die beanspruchten Innengelenke sehr schönes Exemplar.
26,5 : 20,3 cm. [8], 78, [8] Seiten. 5 Radierungen, 24 Tafeln. – Kanten ganz leicht berieben. – Innengelenke brüchig.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 460
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Begleitet durch Radierungen, Aquarelle und Handzeichnungen von Emil Orlik Berlin, Eigenbrödler [1925]. Mit fünf signierten Radierungen und 24, teils farbig lithographierten Tafeln. Cremefarbener Originallederband mit mit vergoldeter Negativprägung auf Rücken und beiden Deckeln. Kopfschnitt ebenfalls vergoldet. Im Schuber.
Erste Ausgabe. – Exemplar 75 von 125 der Vorzugsausgabe auf Japan und mit den signierten Radierungen (Gesamtauflage 1.000). – Im Druckvermerk vom Künstler signiert, von ihm stammt auch der Einbandentwurf. – H. M. Weiss’ Erzählungen spielen in der Zeit der Bürger- und Revolutionskriege. Emil Orlik (1870-1932) bereiste 1911 China und beschäftigte sich seitdem intensiv mit der fernöstlichen Kunst, die Illustrationen gehen auf damals entstandene Skizzen zurück. Die Faszination des Fernen Ostens wirkte in seinem Spätwerk und ließ ihn 1926 den Wunsch äußern, im hohen Alter »Gwakyo Rojin« genannt zu werden, »der in das Zeichnen vernarrte Greis«. – Bis auf die beanspruchten Innengelenke sehr schönes Exemplar.
26,5 : 20,3 cm. [8], 78, [8] Seiten. 5 Radierungen, 24 Tafeln. – Kanten ganz leicht berieben. – Innengelenke brüchig.

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