Beethoven, Ludwig van. Sinfonie mit Schluss-Chor über Schillers Ode: 'An die Freude' für grosses Orchester, 4 Solo- und 4 Chor-Stimmen, componirt und in tiefster Ehrfurcht zugeeignet. 125tes Werk. Lithographischer Titel, 1 Bl., 226 S. mit beidseitig gestochenen Noten (Plattennummer: 2322). 34 x 27 cm. Pappband d. Z. (etwas stärker berieben und bestoßen) mit montiertem VDeckelschild. Mainz und Paris, Söhne B. Schott, Antwerpen, A. Schott, (um 1826). Kinsky 377. Dorfmüller 231. Hoboken II, 501. Hirsch IV, 395. – Erste Ausgabe der Partitur, die noch zu Lebzeiten Ludwig van Beethovens (1770-1827) erschienen war. Es handelt sich um eine Ikone der abendländischen Musik, die zum Vorbild vieler Komponisten und ihres symphonischen Schaffens avancierte. Beethoven stellte die 9. Symphonie erst in seinen letzten Lebensjahren fertig und äußert damit seine "menschenverbindene Kraft der Freude und ihre letzte Verwurzelung im Göttlichen" (MGG). Mit dem oft fehlenden Subscribenten-Verzeichnis, das u. a. die größten Herrscher der Zeit wie etwa den russischen Zar Nikolaus I. (1796-1855), den preußischen König Friedrich Wilhelm III. (1770-1840) und den französischen König Karl X. (1757-1836) nennt. Ebenso sind aus Wien Artaria, Carl Czerny, Antonius Diabelli, Moritz von Lichnowsky und Leopold Sonnleithner aufgelistet. Neben der 9. Symphonie, werden im Subscribenten-Verzeichnis auch Beethovens "Missa solennis" (Opus 123) und seine "Ouverture" (Opus 124, "Zur Weihe des Hauses") angezeigt. – Kontrastreicher früher Druck, etwas braun- und stockfleckig, leicht fingerfleckig. Es fehlt der vordere fliegende Vorsatz. Unbeschnittenes Exemplar.
Beethoven, Ludwig van. Sinfonie mit Schluss-Chor über Schillers Ode: 'An die Freude' für grosses Orchester, 4 Solo- und 4 Chor-Stimmen, componirt und in tiefster Ehrfurcht zugeeignet. 125tes Werk. Lithographischer Titel, 1 Bl., 226 S. mit beidseitig gestochenen Noten (Plattennummer: 2322). 34 x 27 cm. Pappband d. Z. (etwas stärker berieben und bestoßen) mit montiertem VDeckelschild. Mainz und Paris, Söhne B. Schott, Antwerpen, A. Schott, (um 1826). Kinsky 377. Dorfmüller 231. Hoboken II, 501. Hirsch IV, 395. – Erste Ausgabe der Partitur, die noch zu Lebzeiten Ludwig van Beethovens (1770-1827) erschienen war. Es handelt sich um eine Ikone der abendländischen Musik, die zum Vorbild vieler Komponisten und ihres symphonischen Schaffens avancierte. Beethoven stellte die 9. Symphonie erst in seinen letzten Lebensjahren fertig und äußert damit seine "menschenverbindene Kraft der Freude und ihre letzte Verwurzelung im Göttlichen" (MGG). Mit dem oft fehlenden Subscribenten-Verzeichnis, das u. a. die größten Herrscher der Zeit wie etwa den russischen Zar Nikolaus I. (1796-1855), den preußischen König Friedrich Wilhelm III. (1770-1840) und den französischen König Karl X. (1757-1836) nennt. Ebenso sind aus Wien Artaria, Carl Czerny, Antonius Diabelli, Moritz von Lichnowsky und Leopold Sonnleithner aufgelistet. Neben der 9. Symphonie, werden im Subscribenten-Verzeichnis auch Beethovens "Missa solennis" (Opus 123) und seine "Ouverture" (Opus 124, "Zur Weihe des Hauses") angezeigt. – Kontrastreicher früher Druck, etwas braun- und stockfleckig, leicht fingerfleckig. Es fehlt der vordere fliegende Vorsatz. Unbeschnittenes Exemplar.
Testen Sie LotSearch und seine Premium-Features 7 Tage - ohne Kosten!
Lassen Sie sich automatisch über neue Objekte in kommenden Auktionen benachrichtigen.
Suchauftrag anlegen