Auktionsarchiv: Los-Nr. 1615

BAYREUTH – WENDEL – SAMMELBAND mit drei seltenen Kleinschriften zur Vatermörderin Anna Barbara Wendel

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 1615

BAYREUTH – WENDEL – SAMMELBAND mit drei seltenen Kleinschriften zur Vatermörderin Anna Barbara Wendel

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

und zeitgenössische handschriftliche Aufzeichnungen zu ihrem Fall (10 Seiten). Umschl. d. Zt. (geringe Altersspuren). (121)
Mit verschollenem Druck. – Anna Barbara Wendel hatte am 29. November 1847 in Unterpurbach bei Kulmbach zusammen mit ihrem Ehemann ihren Vater Paulus Jungkurz mit einer Reuthaue erschlagen. Am 21. Oktober wurde sie in Bayreuth mit dem Schwert hingerichtet. Das Todesurteil gegen ihren Mann wurde zu einer Kettenstrafe gemildert. Enthalten: I. VETTER, (H.), Worte, gesprochen von Prodekan Dr. Vetter bei der seelsorgerlichen Uebernahme der Vatermörderin Anna Barbara Wendel von Unterpurbach, am 18. October 1847, nachdem derselben ihr Todesurhteil eröffnet worden war. 2. Aufl. Bayreuth 1847. 8 S. II. DERS., Ziehet an den Harnisch Gottes! Eine Epistelpredigt am Sonntage nach der Hinrichtung der Vatermörderin Anna Barbara Wendel aus Unterpurbach, nämlich am 21. Sonntage nach Trinitatis 1847. 2. Aufl. Bayreuth, Buchner, 1847. 24 S. III. URGICHT. (Kopftitel). O. O., Dr. und Jahr (Bayreuth, Höreth, 1847). 4º. 4 S. – Über den weltweiten Katalog kein Exemplar in öffentlichem Besitz nachweisbar. – Laut Anzeige in der "Bayreuther Zeitung" vom 22. 10. 1847, S. 1036, bei Heinrich Höreth in Bayreuth gedruckt. Auf fünf nachgebundenen Blättern Notizen von zeitgenössischer Hand, zunächst zu dem "veralteten Gebrauch des Wortes ‚Urgicht’", dann in Ich-Form unter anderem zu eigenen Beobachtungen im Vorfeld des Prozesses im Amtszimmer des Kreis- und Stadtgerichtsrates Oerthel. Spiegel mit Besitzvermerk eines Mitgliedes der in Bayreuth ansässigen Adelsfamilie von Reitzenstein. – Block gebrochen, etw. fleckig, tls. gebräunt.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 1615
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Beschreibung:

und zeitgenössische handschriftliche Aufzeichnungen zu ihrem Fall (10 Seiten). Umschl. d. Zt. (geringe Altersspuren). (121)
Mit verschollenem Druck. – Anna Barbara Wendel hatte am 29. November 1847 in Unterpurbach bei Kulmbach zusammen mit ihrem Ehemann ihren Vater Paulus Jungkurz mit einer Reuthaue erschlagen. Am 21. Oktober wurde sie in Bayreuth mit dem Schwert hingerichtet. Das Todesurteil gegen ihren Mann wurde zu einer Kettenstrafe gemildert. Enthalten: I. VETTER, (H.), Worte, gesprochen von Prodekan Dr. Vetter bei der seelsorgerlichen Uebernahme der Vatermörderin Anna Barbara Wendel von Unterpurbach, am 18. October 1847, nachdem derselben ihr Todesurhteil eröffnet worden war. 2. Aufl. Bayreuth 1847. 8 S. II. DERS., Ziehet an den Harnisch Gottes! Eine Epistelpredigt am Sonntage nach der Hinrichtung der Vatermörderin Anna Barbara Wendel aus Unterpurbach, nämlich am 21. Sonntage nach Trinitatis 1847. 2. Aufl. Bayreuth, Buchner, 1847. 24 S. III. URGICHT. (Kopftitel). O. O., Dr. und Jahr (Bayreuth, Höreth, 1847). 4º. 4 S. – Über den weltweiten Katalog kein Exemplar in öffentlichem Besitz nachweisbar. – Laut Anzeige in der "Bayreuther Zeitung" vom 22. 10. 1847, S. 1036, bei Heinrich Höreth in Bayreuth gedruckt. Auf fünf nachgebundenen Blättern Notizen von zeitgenössischer Hand, zunächst zu dem "veralteten Gebrauch des Wortes ‚Urgicht’", dann in Ich-Form unter anderem zu eigenen Beobachtungen im Vorfeld des Prozesses im Amtszimmer des Kreis- und Stadtgerichtsrates Oerthel. Spiegel mit Besitzvermerk eines Mitgliedes der in Bayreuth ansässigen Adelsfamilie von Reitzenstein. – Block gebrochen, etw. fleckig, tls. gebräunt.

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