Auktionsarchiv: Los-Nr. 707

August Sander "Der Maler Otto Dix". 1928.

Aufrufpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 707

August Sander "Der Maler Otto Dix". 1928.

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Beschreibung:

August Sander "Der Maler Otto Dix". 1928.
Bromsilbergelatineabzug auf Trägerkarton. Unsigniert. Späterer Abzug von 1987. Mit dem Blindstempel "Aug. Sander Köln Lindenthal" u.li. versehen. Aus der Serie "August Sander. Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts" des August Sander Archive, New York. Edition der Griffelkunst Hamburg, 247 Wahl (III. Quartal), C2. Hinter Museumsglas in einer schmalen Holzleiste gerahmt. "Sanders Leistung bestand darin, dass er die traditionelle Arbeitsweise, Porträts sorgfältig zu arrangieren, für die neue dokumentarische Aufgabe der Fotografie nutzbar machte. Er hat das Atelierporträt mit der Dokumentarfotografie versöhnt. Besondere Bedeutung bekommt dieser Akt durch die Systematik, die seinem Lebenswerk innewohnt. Diese wird heute als frühes Beispiel konzeptioneller Kunst angesehen, die auch auf Entwicklungen innerhalb der bildenden Kunst nicht ohne Einfluss blieb. So hat Sander mit seinem Porträtwerk einen wichtigen Beitrag zur Anerkennung der Fotografie als Kunst geleistet und gilt mit Albert Renger-Patzsch daher als der international renommierteste deutsche Fotograf unseres Jahrhunderts". (Zitiert nach: R. Misselbeck in Koetzle S. 391).
Minimal wellig. Im schwarzen Rand li. u. minimal berieben.
Abzug 25 x 17 cm, Unters. 45 x 34 cm, Ra. 45,5 x 36 cm.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 707
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Beschreibung:

August Sander "Der Maler Otto Dix". 1928.
Bromsilbergelatineabzug auf Trägerkarton. Unsigniert. Späterer Abzug von 1987. Mit dem Blindstempel "Aug. Sander Köln Lindenthal" u.li. versehen. Aus der Serie "August Sander. Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts" des August Sander Archive, New York. Edition der Griffelkunst Hamburg, 247 Wahl (III. Quartal), C2. Hinter Museumsglas in einer schmalen Holzleiste gerahmt. "Sanders Leistung bestand darin, dass er die traditionelle Arbeitsweise, Porträts sorgfältig zu arrangieren, für die neue dokumentarische Aufgabe der Fotografie nutzbar machte. Er hat das Atelierporträt mit der Dokumentarfotografie versöhnt. Besondere Bedeutung bekommt dieser Akt durch die Systematik, die seinem Lebenswerk innewohnt. Diese wird heute als frühes Beispiel konzeptioneller Kunst angesehen, die auch auf Entwicklungen innerhalb der bildenden Kunst nicht ohne Einfluss blieb. So hat Sander mit seinem Porträtwerk einen wichtigen Beitrag zur Anerkennung der Fotografie als Kunst geleistet und gilt mit Albert Renger-Patzsch daher als der international renommierteste deutsche Fotograf unseres Jahrhunderts". (Zitiert nach: R. Misselbeck in Koetzle S. 391).
Minimal wellig. Im schwarzen Rand li. u. minimal berieben.
Abzug 25 x 17 cm, Unters. 45 x 34 cm, Ra. 45,5 x 36 cm.

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