Ascona
Weitere Abbildung Öl auf Leinwand Auf dem Keilrahmen mit einem Ausstellungsetikett, dort vom Künstler bezeichnet. 75,3 x 59,5 cm (29,6 x 23,4 in) Die Arbeit ist im Max-Ackermann-Archiv, Bietigheim-Bissingen, unter der vorläufigen Werkverzeichnisnummer "ACK 3136" verzeichnet. PROVENIENZ: Privatsammlung Baden-Württemberg. AUSSTELLUNG: Max Ackermann Ausst.Kat. Württembergischer Kunstverein Stuttgart, o.J., Nr. 1 (auf dem Keilrahmen mit dem Etikett). Den Herbst 1930 verbringt Max Ackermann im Tessin, wo er unter anderem mit der Malerin Marianne von Werefkin zusammentrifft und sich mit ihr künstlerisch austauscht. In Ascona, Ronco und Brissago malt er viel im Freien, es entstehen zahlreiche Landschaftsansichten, die durch Vermittlung des Galeristen Fritz C. Valentien vielfach schon im folgenden Jahr ausgestellt werden. Valentien schreibt dazu: "Die Einstellung zu seiner Malerei ist deshalb komplizierter, weil man heute mit der Unerbittlichkeit jeder Entwicklung, aber auch in zeitlicher Befangenheit jede Malerei nach dem Grad ihrer Auflockerung beurteilt. [..] Daß sie bei Ackermann außer durch die Komposition solche 'Stimmungen' in bestimmten Farbkreisen, je nach der Anregung der dargestellten Landschaft oder Situation, wachruft, ist ein Ergebnis der abstrakten Experimente" (zit. nach: Max Ackermann 1887-1975. Zum 100. Geburtstag, Ausst.Kat. Jahrhunderthalle Hoechst/Galerie der Stadt Stuttgart 1987/88, S. 182). [NB].
Ascona
Weitere Abbildung Öl auf Leinwand Auf dem Keilrahmen mit einem Ausstellungsetikett, dort vom Künstler bezeichnet. 75,3 x 59,5 cm (29,6 x 23,4 in) Die Arbeit ist im Max-Ackermann-Archiv, Bietigheim-Bissingen, unter der vorläufigen Werkverzeichnisnummer "ACK 3136" verzeichnet. PROVENIENZ: Privatsammlung Baden-Württemberg. AUSSTELLUNG: Max Ackermann Ausst.Kat. Württembergischer Kunstverein Stuttgart, o.J., Nr. 1 (auf dem Keilrahmen mit dem Etikett). Den Herbst 1930 verbringt Max Ackermann im Tessin, wo er unter anderem mit der Malerin Marianne von Werefkin zusammentrifft und sich mit ihr künstlerisch austauscht. In Ascona, Ronco und Brissago malt er viel im Freien, es entstehen zahlreiche Landschaftsansichten, die durch Vermittlung des Galeristen Fritz C. Valentien vielfach schon im folgenden Jahr ausgestellt werden. Valentien schreibt dazu: "Die Einstellung zu seiner Malerei ist deshalb komplizierter, weil man heute mit der Unerbittlichkeit jeder Entwicklung, aber auch in zeitlicher Befangenheit jede Malerei nach dem Grad ihrer Auflockerung beurteilt. [..] Daß sie bei Ackermann außer durch die Komposition solche 'Stimmungen' in bestimmten Farbkreisen, je nach der Anregung der dargestellten Landschaft oder Situation, wachruft, ist ein Ergebnis der abstrakten Experimente" (zit. nach: Max Ackermann 1887-1975. Zum 100. Geburtstag, Ausst.Kat. Jahrhunderthalle Hoechst/Galerie der Stadt Stuttgart 1987/88, S. 182). [NB].
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