Auktionsarchiv: Los-Nr. 2094

ANDACHTSBILDER – KLOSTERARBEITEN –

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 2094

ANDACHTSBILDER – KLOSTERARBEITEN –

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Zwei Ostensorien in Rocaillenrahmen mit Reliquien der hl. Clemens, Constantius, Felix, Fidelis, Patiens von Metz und Prudentius. Je vier in Stoff gehüllte Reliquien, aufgenäht auf Seide, dazu je ein hochovales Wachsmedaillon im Zentrum (je ca. 5 x 4 cm mit Darstellungen des hl. Floridus von Tifernum sowie Petrus und Paulus). Klosterarbeit mit reichem Drahtwerk in Goldlahn, Pailletten und farb. Steinen, das Gehäuse in goldgefaßter Schnitzerei, die Reliquienkästchen (je ca. 8,5 x 12 cm) verglast, rückseit. mit Buntpapierbezug und mont. ausgeschnittenen Vign. in Holzschnitt. Wohl Süddeutschland, um 1760/80. Gesamtgr. mit Rahmen: ca. 25 x 23 x 5 cm. (174)
Zwei wohlerhaltene, in Teilen auch fachmännisch und behutsam restaurierte Reliquiare aus der Zeit des späten Rokoko, mit durchbrochen gearbeiteten Rocaillen als Rahmenwerk der queroblongen Ostensorien. Die leicht asymmetrischen Rahmen, vor allem mit den unterschiedlich nach links und nach rechts geöffneten bekrönenden Rocaillenformen in der Mitte, zeigen, daß es sich um ein Paar zur gemeinsamen Aufhängung handelt, wobei das Reliquiar mit dem Apostelmedaillon für die Anbringung links, das mit dem hl. Bischof Floridus rechts vorgesehen ist. – Die Datierung nach den Formen der Rocaille. – Minimale Gebrauchsspuren, die rückseit. Verzierung der Kästchen wohl aus neuerer Zeit, anläßlich einer Restaurierung angebracht. Two well-preserved, in parts also skilfully and professionally restored reliquaries from the late Rococo period, with open worked rocailles as framework of the oblong ostensoriums. The slightly asymmetrical frames, above all with the differently open crowning rocaille forms in the centre, show that it is a pair to be jointly hung up, whereby the reliquary with the apostle medallion is intended for the mounting on the left and the one with St. Bishop Floridus on the right. – The dating after the shape of the rocaille. – Minor signs of wear, the decoration on verso of the box probably from a more recent period, made on the occasion of a restoration.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 2094
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Zwei Ostensorien in Rocaillenrahmen mit Reliquien der hl. Clemens, Constantius, Felix, Fidelis, Patiens von Metz und Prudentius. Je vier in Stoff gehüllte Reliquien, aufgenäht auf Seide, dazu je ein hochovales Wachsmedaillon im Zentrum (je ca. 5 x 4 cm mit Darstellungen des hl. Floridus von Tifernum sowie Petrus und Paulus). Klosterarbeit mit reichem Drahtwerk in Goldlahn, Pailletten und farb. Steinen, das Gehäuse in goldgefaßter Schnitzerei, die Reliquienkästchen (je ca. 8,5 x 12 cm) verglast, rückseit. mit Buntpapierbezug und mont. ausgeschnittenen Vign. in Holzschnitt. Wohl Süddeutschland, um 1760/80. Gesamtgr. mit Rahmen: ca. 25 x 23 x 5 cm. (174)
Zwei wohlerhaltene, in Teilen auch fachmännisch und behutsam restaurierte Reliquiare aus der Zeit des späten Rokoko, mit durchbrochen gearbeiteten Rocaillen als Rahmenwerk der queroblongen Ostensorien. Die leicht asymmetrischen Rahmen, vor allem mit den unterschiedlich nach links und nach rechts geöffneten bekrönenden Rocaillenformen in der Mitte, zeigen, daß es sich um ein Paar zur gemeinsamen Aufhängung handelt, wobei das Reliquiar mit dem Apostelmedaillon für die Anbringung links, das mit dem hl. Bischof Floridus rechts vorgesehen ist. – Die Datierung nach den Formen der Rocaille. – Minimale Gebrauchsspuren, die rückseit. Verzierung der Kästchen wohl aus neuerer Zeit, anläßlich einer Restaurierung angebracht. Two well-preserved, in parts also skilfully and professionally restored reliquaries from the late Rococo period, with open worked rocailles as framework of the oblong ostensoriums. The slightly asymmetrical frames, above all with the differently open crowning rocaille forms in the centre, show that it is a pair to be jointly hung up, whereby the reliquary with the apostle medallion is intended for the mounting on the left and the one with St. Bishop Floridus on the right. – The dating after the shape of the rocaille. – Minor signs of wear, the decoration on verso of the box probably from a more recent period, made on the occasion of a restoration.

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