Auktionsarchiv: Los-Nr. 2087

ANDACHTSBILDER – IKONE –

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 2087

ANDACHTSBILDER – IKONE –

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Gottesmutter mit Kind und perlenbestickter Riza. Tempera auf zwei mit zwei Rücken-Sponki verbundenen Holztafeln. Rußland, 2. Hälfte 18. Jhdt. Ca. 45,5 x 35 cm. (12)
Die reich verzierte Samtauflage mit Glasperlen und vergoldeter Stickerei in Blatt- und Blütenmusterung bildet die Riza (Risa); mit diesem aus dem Russischen stammenden Begriff, der ‚(liturgisches) Gewand‘ bedeutet, wird die Verhüllung einer Ikone bezeichnet, bei der nur das Gesicht und die Extremitäten unbedeckt bleiben. – Mittig mit durchgehendem vertikalen Bruch (geringer Bildverlust), Tempera etw. abgeplatzt, Stoffauflage stärker geblichen, Riza insgesamt mit kleineren Altersspuren und – defekten, rückseitige Querkeile gelockert. Icon. – Madonna with Child and riza with pearls. Tempera on two wooden panels attached with two spine sponkis. Russia, 2nd half of the 18th century. Ca. 45,5 x 35 cm. – The richly decorated velvet trim with glass pearls and gilt embroidery in leaf and floral patterns forms the riza (Risa); with this term coming from the Russian, meaning ‚(liturgical) gown‘, the covering of an icon is designated, where only the face and the extremities remain uncovered. – Throughout the centre with vertical break (minor loss of illustration), tempera somewhat chipped, fabric lining stronger bleached, riza altogether with minor signs of wear and defects, rear cross wedge loosened.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 2087
Auktion:
Datum:
Auktionshaus:
Beschreibung:

Gottesmutter mit Kind und perlenbestickter Riza. Tempera auf zwei mit zwei Rücken-Sponki verbundenen Holztafeln. Rußland, 2. Hälfte 18. Jhdt. Ca. 45,5 x 35 cm. (12)
Die reich verzierte Samtauflage mit Glasperlen und vergoldeter Stickerei in Blatt- und Blütenmusterung bildet die Riza (Risa); mit diesem aus dem Russischen stammenden Begriff, der ‚(liturgisches) Gewand‘ bedeutet, wird die Verhüllung einer Ikone bezeichnet, bei der nur das Gesicht und die Extremitäten unbedeckt bleiben. – Mittig mit durchgehendem vertikalen Bruch (geringer Bildverlust), Tempera etw. abgeplatzt, Stoffauflage stärker geblichen, Riza insgesamt mit kleineren Altersspuren und – defekten, rückseitige Querkeile gelockert. Icon. – Madonna with Child and riza with pearls. Tempera on two wooden panels attached with two spine sponkis. Russia, 2nd half of the 18th century. Ca. 45,5 x 35 cm. – The richly decorated velvet trim with glass pearls and gilt embroidery in leaf and floral patterns forms the riza (Risa); with this term coming from the Russian, meaning ‚(liturgical) gown‘, the covering of an icon is designated, where only the face and the extremities remain uncovered. – Throughout the centre with vertical break (minor loss of illustration), tempera somewhat chipped, fabric lining stronger bleached, riza altogether with minor signs of wear and defects, rear cross wedge loosened.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 2087
Auktion:
Datum:
Auktionshaus:
LotSearch ausprobieren

Testen Sie LotSearch und seine Premium-Features 7 Tage - ohne Kosten!

  • Auktionssuche und Bieten
  • Preisdatenbank und Analysen
  • Individuelle automatische Suchaufträge
Jetzt einen Suchauftrag anlegen!

Lassen Sie sich automatisch über neue Objekte in kommenden Auktionen benachrichtigen.

Suchauftrag anlegen