Auktionsarchiv: Los-Nr. 29

Adolf Friedrich Harper (zugeschrieben) | Weite Flusslandschaft im Abendlicht

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Auktionsarchiv: Los-Nr. 29

Adolf Friedrich Harper (zugeschrieben) | Weite Flusslandschaft im Abendlicht

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Beschreibung:

Adolf Friedrich Harper (zugeschrieben) 1725 – Berlin – 1806 Weite Flusslandschaft im Abendlicht Öl auf Leinwand, doubliert. 37 x 62,5 cm.
Provenienz: Gus Schiele, Stuttgart, Auktion, 19.12.1979, Los 415 (als Richard Wilson ; Privatbesitz, Baden-Württemberg. Das Gemälde, das früher als ein Werk von Richard Wilson galt, wurde jetzt von Robin Simon, dessen Schüler, dem Berliner Landschaftsmaler A.F. Harper gegeben. Harper studierte von 1752 bis 1756 in Rom unter R. Wilson und trat dort in enge Beziehungen zu Winckelmann. In diesem Zeitraum dürfte auch vorliegendes Gemälde entstanden sein, das stilistisch eng an Wilson anschließt. 1756 trat Harper in den Dienst von Herzog Carl Eugen von Württemberg, dessen Hofmaler er 1759 wurde. 1761 wurde er zum Professor an der später mit der Hohen Carlsschule vereinigten Académie des Arts ernannt. Der größte Teil seines Oeuvres befindet sich in württembergischen Schlössern.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 29
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Adolf Friedrich Harper (zugeschrieben) 1725 – Berlin – 1806 Weite Flusslandschaft im Abendlicht Öl auf Leinwand, doubliert. 37 x 62,5 cm.
Provenienz: Gus Schiele, Stuttgart, Auktion, 19.12.1979, Los 415 (als Richard Wilson ; Privatbesitz, Baden-Württemberg. Das Gemälde, das früher als ein Werk von Richard Wilson galt, wurde jetzt von Robin Simon, dessen Schüler, dem Berliner Landschaftsmaler A.F. Harper gegeben. Harper studierte von 1752 bis 1756 in Rom unter R. Wilson und trat dort in enge Beziehungen zu Winckelmann. In diesem Zeitraum dürfte auch vorliegendes Gemälde entstanden sein, das stilistisch eng an Wilson anschließt. 1756 trat Harper in den Dienst von Herzog Carl Eugen von Württemberg, dessen Hofmaler er 1759 wurde. 1761 wurde er zum Professor an der später mit der Hohen Carlsschule vereinigten Académie des Arts ernannt. Der größte Teil seines Oeuvres befindet sich in württembergischen Schlössern.

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