Auktionsarchiv: Los-Nr. 1623

ABENDSTIMMUNG AUF DER TERRASSE EINER RÖMISCHEN VILLA (1887)

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 1623

ABENDSTIMMUNG AUF DER TERRASSE EINER RÖMISCHEN VILLA (1887)

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

OSWALD ACHENBACH 1827 Düsseldorf – 1905 ebenda Abendstimmung auf der Terrasse einer römischen Villa (1887) Öl auf Leinwand. 90,5 x 134 cm (R. 100,5 x 145 cm). Signiert und datiert unten rechts ‚Osw. Achenbach 1887‘. Rahmen. Oswald Achenbach gehört mit seinem älteren Bruder Andreas zu den bedeutenden europäischen Landschaftsmalern des 19. Jahrhunderts, weswegen sie auch unter dem ‚A und O der Landschaft‘ bekannt sind. Bereits mit 8 Jahren bekam er die Möglichkeit an der Kunstakademie Düsseldorf zu lernen, welche er nach wenigen Jahren wieder verließ, weil ihn die strengen akademischen Vorgaben in seinem künstlerischen Wesen zu stark einschränkten. Während seiner ersten Reise nach Italien entdeckt er seine Liebe zu der mediterranen Landschaft und ihrer Bevölkerung, welche sich zu dem wichtigsten Sujet seiner Kunst entwickelt. Mit dem Fokus auf aussagekräftige Farben und die Wirkung von Licht und Schatten zeigt er, mit einer beinahe poetischen Grundstimmung, Szenen des südlichen Volkslebens. Er nimmt den Betrachter mit auf eine Reise in das Italien des 19. Jahrhunderts und versucht die Natur und das Erlebnis, was ihn selbst mit ihr verbindet, nachzuerleben. Das angebotene Gemälde, welches vermutlich während seinen zahlreichen Italienreisen entstanden ist, zeigt Oswald Achenbachs besondere Art der malerischen Auseinandersetzung mit der Landschaft. Er lädt den Betrachter als stillen Beobachter ein, im Schatten die Einheimischen und Reisenden in der untergehenden Sonne auf der Terrasse einer Villa zu beobachten. Die Szene ist dabei in die warmen Farben der Sonne getaucht, die noch im Hintergrund zu erkennen ist. Provenienz: Rheinische Privatsammlung.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 1623
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OSWALD ACHENBACH 1827 Düsseldorf – 1905 ebenda Abendstimmung auf der Terrasse einer römischen Villa (1887) Öl auf Leinwand. 90,5 x 134 cm (R. 100,5 x 145 cm). Signiert und datiert unten rechts ‚Osw. Achenbach 1887‘. Rahmen. Oswald Achenbach gehört mit seinem älteren Bruder Andreas zu den bedeutenden europäischen Landschaftsmalern des 19. Jahrhunderts, weswegen sie auch unter dem ‚A und O der Landschaft‘ bekannt sind. Bereits mit 8 Jahren bekam er die Möglichkeit an der Kunstakademie Düsseldorf zu lernen, welche er nach wenigen Jahren wieder verließ, weil ihn die strengen akademischen Vorgaben in seinem künstlerischen Wesen zu stark einschränkten. Während seiner ersten Reise nach Italien entdeckt er seine Liebe zu der mediterranen Landschaft und ihrer Bevölkerung, welche sich zu dem wichtigsten Sujet seiner Kunst entwickelt. Mit dem Fokus auf aussagekräftige Farben und die Wirkung von Licht und Schatten zeigt er, mit einer beinahe poetischen Grundstimmung, Szenen des südlichen Volkslebens. Er nimmt den Betrachter mit auf eine Reise in das Italien des 19. Jahrhunderts und versucht die Natur und das Erlebnis, was ihn selbst mit ihr verbindet, nachzuerleben. Das angebotene Gemälde, welches vermutlich während seinen zahlreichen Italienreisen entstanden ist, zeigt Oswald Achenbachs besondere Art der malerischen Auseinandersetzung mit der Landschaft. Er lädt den Betrachter als stillen Beobachter ein, im Schatten die Einheimischen und Reisenden in der untergehenden Sonne auf der Terrasse einer Villa zu beobachten. Die Szene ist dabei in die warmen Farben der Sonne getaucht, die noch im Hintergrund zu erkennen ist. Provenienz: Rheinische Privatsammlung.

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