736 MUSIK. - Dalberg, Frdr. Hugo von. Untersuchungen über den Ursprung der Harmonie und ihre allmähliche Ausbildung. Erfurt, Beyer u. Maring, 1800. 8°. Gest. gef. kolor. Frontisp., XII, 52 SS., 1 Bl., 2 Kupfertaf. u. 1 Notenbeilage. Brosch. d. Zt. Schätzpreis: *R (400,- €) / (536,- $) MGG II, 1869 f; Goed. VII, 782, 147, 7. - Erste Ausgabe . - Dalberg war einer der bekanntesten Musikdilettanten seiner Zeit, von der Erfahrung der griech. Musikanschauung gelangt Dalberg "zu jener für die Romantiker bezeichnenden Reflexion des eigenen Musikerlebnisses u. dessen phantasiereicher Deutung. Dabei haben ihn Rousseau u. die engl. Ästhetiker, bes. aber Herder u. Heinse stark beeindruckt" (MGG). Die Vorstücke beschreiben Experimente Dalbergs zur Erforschung von Obertönen. In Abwandlung eines Versuchs von Chladni brachte Dalberg Klaviersaiten durch aufgesetzte und naß gestrichene Glasstäbe zum Schwingen. Das Frontip. zeigt eine natürl. Obertonreihe vom Grundton bis zum 64. Teil seiner Schwingung in Form einer schmalen Pyramide. - Frontisp. mit kl. Einriß, Tit. gestemp., etwas stock- u. wasserfl. Unbeschnitten. Umschl. berieben, Kanten abgeschabt, Rücken mit Papierstreifen überklebt. Zuschlag: 320,- € / 429,- $ " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand
736 MUSIK. - Dalberg, Frdr. Hugo von. Untersuchungen über den Ursprung der Harmonie und ihre allmähliche Ausbildung. Erfurt, Beyer u. Maring, 1800. 8°. Gest. gef. kolor. Frontisp., XII, 52 SS., 1 Bl., 2 Kupfertaf. u. 1 Notenbeilage. Brosch. d. Zt. Schätzpreis: *R (400,- €) / (536,- $) MGG II, 1869 f; Goed. VII, 782, 147, 7. - Erste Ausgabe . - Dalberg war einer der bekanntesten Musikdilettanten seiner Zeit, von der Erfahrung der griech. Musikanschauung gelangt Dalberg "zu jener für die Romantiker bezeichnenden Reflexion des eigenen Musikerlebnisses u. dessen phantasiereicher Deutung. Dabei haben ihn Rousseau u. die engl. Ästhetiker, bes. aber Herder u. Heinse stark beeindruckt" (MGG). Die Vorstücke beschreiben Experimente Dalbergs zur Erforschung von Obertönen. In Abwandlung eines Versuchs von Chladni brachte Dalberg Klaviersaiten durch aufgesetzte und naß gestrichene Glasstäbe zum Schwingen. Das Frontip. zeigt eine natürl. Obertonreihe vom Grundton bis zum 64. Teil seiner Schwingung in Form einer schmalen Pyramide. - Frontisp. mit kl. Einriß, Tit. gestemp., etwas stock- u. wasserfl. Unbeschnitten. Umschl. berieben, Kanten abgeschabt, Rücken mit Papierstreifen überklebt. Zuschlag: 320,- € / 429,- $ " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand
736 MUSIK. - Dalberg, Frdr. Hugo von. Untersuchungen über den Ursprung der Harmonie und ihre allmähliche Ausbildung. Erfurt, Beyer u. Maring, 1800. 8°. Gest. gef. kolor. Frontisp., XII, 52 SS., 1 Bl., 2 Kupfertaf. u. 1 Notenbeilage. Brosch. d. Zt. Schätzpreis: *R (400,- €) / (536,- $) MGG II, 1869 f; Goed. VII, 782, 147, 7. - Erste Ausgabe . - Dalberg war einer der bekanntesten Musikdilettanten seiner Zeit, von der Erfahrung der griech. Musikanschauung gelangt Dalberg "zu jener für die Romantiker bezeichnenden Reflexion des eigenen Musikerlebnisses u. dessen phantasiereicher Deutung. Dabei haben ihn Rousseau u. die engl. Ästhetiker, bes. aber Herder u. Heinse stark beeindruckt" (MGG). Die Vorstücke beschreiben Experimente Dalbergs zur Erforschung von Obertönen. In Abwandlung eines Versuchs von Chladni brachte Dalberg Klaviersaiten durch aufgesetzte und naß gestrichene Glasstäbe zum Schwingen. Das Frontip. zeigt eine natürl. Obertonreihe vom Grundton bis zum 64. Teil seiner Schwingung in Form einer schmalen Pyramide. - Frontisp. mit kl. Einriß, Tit. gestemp., etwas stock- u. wasserfl. Unbeschnitten. Umschl. berieben, Kanten abgeschabt, Rücken mit Papierstreifen überklebt. Zuschlag: 320,- € / 429,- $ " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand
736 MUSIK. - Dalberg, Frdr. Hugo von. Untersuchungen über den Ursprung der Harmonie und ihre allmähliche Ausbildung. Erfurt, Beyer u. Maring, 1800. 8°. Gest. gef. kolor. Frontisp., XII, 52 SS., 1 Bl., 2 Kupfertaf. u. 1 Notenbeilage. Brosch. d. Zt. Schätzpreis: *R (400,- €) / (536,- $) MGG II, 1869 f; Goed. VII, 782, 147, 7. - Erste Ausgabe . - Dalberg war einer der bekanntesten Musikdilettanten seiner Zeit, von der Erfahrung der griech. Musikanschauung gelangt Dalberg "zu jener für die Romantiker bezeichnenden Reflexion des eigenen Musikerlebnisses u. dessen phantasiereicher Deutung. Dabei haben ihn Rousseau u. die engl. Ästhetiker, bes. aber Herder u. Heinse stark beeindruckt" (MGG). Die Vorstücke beschreiben Experimente Dalbergs zur Erforschung von Obertönen. In Abwandlung eines Versuchs von Chladni brachte Dalberg Klaviersaiten durch aufgesetzte und naß gestrichene Glasstäbe zum Schwingen. Das Frontip. zeigt eine natürl. Obertonreihe vom Grundton bis zum 64. Teil seiner Schwingung in Form einer schmalen Pyramide. - Frontisp. mit kl. Einriß, Tit. gestemp., etwas stock- u. wasserfl. Unbeschnitten. Umschl. berieben, Kanten abgeschabt, Rücken mit Papierstreifen überklebt. Zuschlag: 320,- € / 429,- $ " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand
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