Auktionsarchiv: Los-Nr. 597

597 Nono, Luigi.

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597 MUSIK. - Fotoarchive. - Nono, Luigi. Fotoarchiv mit 63 Fotos zu Biographie u. Arbeit. Ca. 1950-1975. Kl.-8° bis 4°. Einzeln unter Folie im Ordner. Schätzpreis: (400,- €) / (496,- $) Der italienische Komponist Luigi Nono 1924-1990 entstammte einer alteingesessenen venezianischen Familie, studierte Komposition bei Gian Francesco Malipiero am Konservatorium in Venedig u., auf Wunsch des Vaters, Rechtswissenschaften in Padua mit abschließendem Diplom. 1946 lernte er Bruno Maderna kennen, bei dem er privaten Kompositionsunterricht nahm. Beide besuchten 1948 zur Biennale in Venedig einen Dirigierkurs bei Hermann Scherchen, den Nono anschließend auf eine Konzertreise nach Zürich u. Rapallo begleitete. Über Scherchen erhielt Nono Zugang zur deutschen Musiktradition insbesondere zu Musik u. musikalischem Denken der Zweiten Wiener Schule. 1950 nahm er erstmals an den Kranichsteiner/Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik teil, wo seine Kanonischen Variationen über eine Reihe von Schönbergs op. 41 unter Scherchens Leitung uraufgeführt wurden. An diesen Kursen nahm er regelmäßig bis 1960 teil, dabei wurden sieben seiner Kompositionen aufgeführt, von 1957 bis 1960 war er dort auch als Dozent tätig. Zusammen mit Karlheinz Stockhausen u. Pierre Boulez galt er in den 1950er Jahren als einer der führenden Vertreter der neuen Seriellen Musik der so genannten Darmstädter Schule. Ab 1960 wandte sich Nono, beginnend mit seiner ersten Tonbandkomposition Omaggio a Emilio Vedova einer bis zu seinem Tode anhaltenden Beschäftigung u. Erforschung mit den Möglichkeiten der Elektronik in der Musik zu. Nono begann im Freiburger Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung zu arbeiten. Die dort entstandenen Werke bewegen sich zum Teil am Rande des Hörbaren. In den 1970er Jahren hatte Nono den Philosophen Massimo Cacciari getroffen, mit dem er in den folgenden Jahren eng zusammenarbeitete. So stellte Cacciari auch das Textmaterial für Prometeo. Tragödie des Hörens (1984), Nonos letztes großes Musiktheaterprojekt zusammen. (Vgl. Larry Sitsky, Jon. D. Kramer, Music of the twentieth-century Avant-Garde - A Critical Sourcebook , Greenwood Publishing 2002 u. Thom. Licata, Luigi Nonos Omaggio a Emilio Vedova in Thomas Licata, Jean-Claude Risset, Electroacoustic music - Analytical Perspectives . Greenwood Press, 2002). Im Archiv vorhanden sind drei interessante Porträts (von Heinz Köster 1965, D. Steinberg u. ein anonymes von 1974). 2 Fotos zeigen den Komponisten bei den Darmstädter Ferienkursen von 1955 u. 1957 (einmal Qu.-Kl.-8° mit Nuria Schönberg, Maderna u. Boulez). 6 Fotos mit Musiker-Kollegen, eines mit seiner Frau Nuria Schönberg (von Luigi Ciminaghi), mit Henze (1955 in Italien, neuer Abzug), in größerer Runde (von Evelyn Richter , ein Foto von der Leipziger Dokumentarfilmwoche 1974 mit Lionel Ngakane vom Südafrikanischen Befreiungskongreß. 12 Bilder zur Vorbereitung von Intolleranza 1960 , Venedig 1961 sowie Szenenbilder, u. a. mit Emilio Vedova u. Vaclav Kaslik vor der Uraufführung; Emilio Vedova antwortet Protestierenden am Abend der ersten Aufführung vom 13.IV.1961; Nono, Vedova u. Mario Labroca, Biennale 1961 (Cameraphoto); 2 Fotos mit Blick ins Publikum, Parkett u. Ränge mit fliegenden Blättern; 6 Szenenfotos; "Studio-Bozezetto per l'opera Intolleranza 1960 ". Die szenische Aktion Al gran sole carico d'amore , Mailänder Scala 1975 illustrieren 10 Fotos, meist mit Kollegen, u. a. mit Regisseur Juri Ljubimow (A. P. G. Foto, Luigi Ciminaghi) sowie Szenenbilder (rücks. gestemp. Teatro alla Scala). 3 Fotos zeigen die Diskussion mit Studenten (Luigi Ciminaghi). 3 Fotos von Rundfunkaufnahmen Epithaph für Federico Garcia Lorca 1963 in Leipzig (mit Kegel, Dessau u. a. von Evelyn Richter . 12 Fotos von einem Gastspiel vom 14.X.1974 Deutsche Staatsoper, Apollo-Saal, u. a. mit Roswitha Trexler, Blick ins Publikum u. einem engagierten Nono am Pult (D. Steinberg). 5 Fotos aus dem Leipziger Sendesaal, La fabbrica illuminata , 1974, für Sopran u. Tonb
597 MUSIK. - Fotoarchive. - Nono, Luigi. Fotoarchiv mit 63 Fotos zu Biographie u. Arbeit. Ca. 1950-1975. Kl.-8° bis 4°. Einzeln unter Folie im Ordner. Schätzpreis: (400,- €) / (496,- $) Der italienische Komponist Luigi Nono 1924-1990 entstammte einer alteingesessenen venezianischen Familie, studierte Komposition bei Gian Francesco Malipiero am Konservatorium in Venedig u., auf Wunsch des Vaters, Rechtswissenschaften in Padua mit abschließendem Diplom. 1946 lernte er Bruno Maderna kennen, bei dem er privaten Kompositionsunterricht nahm. Beide besuchten 1948 zur Biennale in Venedig einen Dirigierkurs bei Hermann Scherchen, den Nono anschließend auf eine Konzertreise nach Zürich u. Rapallo begleitete. Über Scherchen erhielt Nono Zugang zur deutschen Musiktradition insbesondere zu Musik u. musikalischem Denken der Zweiten Wiener Schule. 1950 nahm er erstmals an den Kranichsteiner/Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik teil, wo seine Kanonischen Variationen über eine Reihe von Schönbergs op. 41 unter Scherchens Leitung uraufgeführt wurden. An diesen Kursen nahm er regelmäßig bis 1960 teil, dabei wurden sieben seiner Kompositionen aufgeführt, von 1957 bis 1960 war er dort auch als Dozent tätig. Zusammen mit Karlheinz Stockhausen u. Pierre Boulez galt er in den 1950er Jahren als einer der führenden Vertreter der neuen Seriellen Musik der so genannten Darmstädter Schule. Ab 1960 wandte sich Nono, beginnend mit seiner ersten Tonbandkomposition Omaggio a Emilio Vedova einer bis zu seinem Tode anhaltenden Beschäftigung u. Erforschung mit den Möglichkeiten der Elektronik in der Musik zu. Nono begann im Freiburger Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung zu arbeiten. Die dort entstandenen Werke bewegen sich zum Teil am Rande des Hörbaren. In den 1970er Jahren hatte Nono den Philosophen Massimo Cacciari getroffen, mit dem er in den folgenden Jahren eng zusammenarbeitete. So stellte Cacciari auch das Textmaterial für Prometeo. Tragödie des Hörens (1984), Nonos letztes großes Musiktheaterprojekt zusammen. (Vgl. Larry Sitsky, Jon. D. Kramer, Music of the twentieth-century Avant-Garde - A Critical Sourcebook , Greenwood Publishing 2002 u. Thom. Licata, Luigi Nonos Omaggio a Emilio Vedova in Thomas Licata, Jean-Claude Risset, Electroacoustic music - Analytical Perspectives . Greenwood Press, 2002). Im Archiv vorhanden sind drei interessante Porträts (von Heinz Köster 1965, D. Steinberg u. ein anonymes von 1974). 2 Fotos zeigen den Komponisten bei den Darmstädter Ferienkursen von 1955 u. 1957 (einmal Qu.-Kl.-8° mit Nuria Schönberg, Maderna u. Boulez). 6 Fotos mit Musiker-Kollegen, eines mit seiner Frau Nuria Schönberg (von Luigi Ciminaghi), mit Henze (1955 in Italien, neuer Abzug), in größerer Runde (von Evelyn Richter , ein Foto von der Leipziger Dokumentarfilmwoche 1974 mit Lionel Ngakane vom Südafrikanischen Befreiungskongreß. 12 Bilder zur Vorbereitung von Intolleranza 1960 , Venedig 1961 sowie Szenenbilder, u. a. mit Emilio Vedova u. Vaclav Kaslik vor der Uraufführung; Emilio Vedova antwortet Protestierenden am Abend der ersten Aufführung vom 13.IV.1961; Nono, Vedova u. Mario Labroca, Biennale 1961 (Cameraphoto); 2 Fotos mit Blick ins Publikum, Parkett u. Ränge mit fliegenden Blättern; 6 Szenenfotos; "Studio-Bozezetto per l'opera Intolleranza 1960 ". Die szenische Aktion Al gran sole carico d'amore , Mailänder Scala 1975 illustrieren 10 Fotos, meist mit Kollegen, u. a. mit Regisseur Juri Ljubimow (A. P. G. Foto, Luigi Ciminaghi) sowie Szenenbilder (rücks. gestemp. Teatro alla Scala). 3 Fotos zeigen die Diskussion mit Studenten (Luigi Ciminaghi). 3 Fotos von Rundfunkaufnahmen Epithaph für Federico Garcia Lorca 1963 in Leipzig (mit Kegel, Dessau u. a. von Evelyn Richter . 12 Fotos von einem Gastspiel vom 14.X.1974 Deutsche Staatsoper, Apollo-Saal, u. a. mit Roswitha Trexler, Blick ins Publikum u. einem engagierten Nono am Pult (D. Steinberg). 5 Fotos aus dem Leipziger Sendesaal, La fabbrica illuminata , 1974, für Sopran u. Tonb

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597 MUSIK. - Fotoarchive. - Nono, Luigi. Fotoarchiv mit 63 Fotos zu Biographie u. Arbeit. Ca. 1950-1975. Kl.-8° bis 4°. Einzeln unter Folie im Ordner. Schätzpreis: (400,- €) / (496,- $) Der italienische Komponist Luigi Nono 1924-1990 entstammte einer alteingesessenen venezianischen Familie, studierte Komposition bei Gian Francesco Malipiero am Konservatorium in Venedig u., auf Wunsch des Vaters, Rechtswissenschaften in Padua mit abschließendem Diplom. 1946 lernte er Bruno Maderna kennen, bei dem er privaten Kompositionsunterricht nahm. Beide besuchten 1948 zur Biennale in Venedig einen Dirigierkurs bei Hermann Scherchen, den Nono anschließend auf eine Konzertreise nach Zürich u. Rapallo begleitete. Über Scherchen erhielt Nono Zugang zur deutschen Musiktradition insbesondere zu Musik u. musikalischem Denken der Zweiten Wiener Schule. 1950 nahm er erstmals an den Kranichsteiner/Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik teil, wo seine Kanonischen Variationen über eine Reihe von Schönbergs op. 41 unter Scherchens Leitung uraufgeführt wurden. An diesen Kursen nahm er regelmäßig bis 1960 teil, dabei wurden sieben seiner Kompositionen aufgeführt, von 1957 bis 1960 war er dort auch als Dozent tätig. Zusammen mit Karlheinz Stockhausen u. Pierre Boulez galt er in den 1950er Jahren als einer der führenden Vertreter der neuen Seriellen Musik der so genannten Darmstädter Schule. Ab 1960 wandte sich Nono, beginnend mit seiner ersten Tonbandkomposition Omaggio a Emilio Vedova einer bis zu seinem Tode anhaltenden Beschäftigung u. Erforschung mit den Möglichkeiten der Elektronik in der Musik zu. Nono begann im Freiburger Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung zu arbeiten. Die dort entstandenen Werke bewegen sich zum Teil am Rande des Hörbaren. In den 1970er Jahren hatte Nono den Philosophen Massimo Cacciari getroffen, mit dem er in den folgenden Jahren eng zusammenarbeitete. So stellte Cacciari auch das Textmaterial für Prometeo. Tragödie des Hörens (1984), Nonos letztes großes Musiktheaterprojekt zusammen. (Vgl. Larry Sitsky, Jon. D. Kramer, Music of the twentieth-century Avant-Garde - A Critical Sourcebook , Greenwood Publishing 2002 u. Thom. Licata, Luigi Nonos Omaggio a Emilio Vedova in Thomas Licata, Jean-Claude Risset, Electroacoustic music - Analytical Perspectives . Greenwood Press, 2002). Im Archiv vorhanden sind drei interessante Porträts (von Heinz Köster 1965, D. Steinberg u. ein anonymes von 1974). 2 Fotos zeigen den Komponisten bei den Darmstädter Ferienkursen von 1955 u. 1957 (einmal Qu.-Kl.-8° mit Nuria Schönberg, Maderna u. Boulez). 6 Fotos mit Musiker-Kollegen, eines mit seiner Frau Nuria Schönberg (von Luigi Ciminaghi), mit Henze (1955 in Italien, neuer Abzug), in größerer Runde (von Evelyn Richter , ein Foto von der Leipziger Dokumentarfilmwoche 1974 mit Lionel Ngakane vom Südafrikanischen Befreiungskongreß. 12 Bilder zur Vorbereitung von Intolleranza 1960 , Venedig 1961 sowie Szenenbilder, u. a. mit Emilio Vedova u. Vaclav Kaslik vor der Uraufführung; Emilio Vedova antwortet Protestierenden am Abend der ersten Aufführung vom 13.IV.1961; Nono, Vedova u. Mario Labroca, Biennale 1961 (Cameraphoto); 2 Fotos mit Blick ins Publikum, Parkett u. Ränge mit fliegenden Blättern; 6 Szenenfotos; "Studio-Bozezetto per l'opera Intolleranza 1960 ". Die szenische Aktion Al gran sole carico d'amore , Mailänder Scala 1975 illustrieren 10 Fotos, meist mit Kollegen, u. a. mit Regisseur Juri Ljubimow (A. P. G. Foto, Luigi Ciminaghi) sowie Szenenbilder (rücks. gestemp. Teatro alla Scala). 3 Fotos zeigen die Diskussion mit Studenten (Luigi Ciminaghi). 3 Fotos von Rundfunkaufnahmen Epithaph für Federico Garcia Lorca 1963 in Leipzig (mit Kegel, Dessau u. a. von Evelyn Richter . 12 Fotos von einem Gastspiel vom 14.X.1974 Deutsche Staatsoper, Apollo-Saal, u. a. mit Roswitha Trexler, Blick ins Publikum u. einem engagierten Nono am Pult (D. Steinberg). 5 Fotos aus dem Leipziger Sendesaal, La fabbrica illuminata , 1974, für Sopran u. Tonb
597 MUSIK. - Fotoarchive. - Nono, Luigi. Fotoarchiv mit 63 Fotos zu Biographie u. Arbeit. Ca. 1950-1975. Kl.-8° bis 4°. Einzeln unter Folie im Ordner. Schätzpreis: (400,- €) / (496,- $) Der italienische Komponist Luigi Nono 1924-1990 entstammte einer alteingesessenen venezianischen Familie, studierte Komposition bei Gian Francesco Malipiero am Konservatorium in Venedig u., auf Wunsch des Vaters, Rechtswissenschaften in Padua mit abschließendem Diplom. 1946 lernte er Bruno Maderna kennen, bei dem er privaten Kompositionsunterricht nahm. Beide besuchten 1948 zur Biennale in Venedig einen Dirigierkurs bei Hermann Scherchen, den Nono anschließend auf eine Konzertreise nach Zürich u. Rapallo begleitete. Über Scherchen erhielt Nono Zugang zur deutschen Musiktradition insbesondere zu Musik u. musikalischem Denken der Zweiten Wiener Schule. 1950 nahm er erstmals an den Kranichsteiner/Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik teil, wo seine Kanonischen Variationen über eine Reihe von Schönbergs op. 41 unter Scherchens Leitung uraufgeführt wurden. An diesen Kursen nahm er regelmäßig bis 1960 teil, dabei wurden sieben seiner Kompositionen aufgeführt, von 1957 bis 1960 war er dort auch als Dozent tätig. Zusammen mit Karlheinz Stockhausen u. Pierre Boulez galt er in den 1950er Jahren als einer der führenden Vertreter der neuen Seriellen Musik der so genannten Darmstädter Schule. Ab 1960 wandte sich Nono, beginnend mit seiner ersten Tonbandkomposition Omaggio a Emilio Vedova einer bis zu seinem Tode anhaltenden Beschäftigung u. Erforschung mit den Möglichkeiten der Elektronik in der Musik zu. Nono begann im Freiburger Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung zu arbeiten. Die dort entstandenen Werke bewegen sich zum Teil am Rande des Hörbaren. In den 1970er Jahren hatte Nono den Philosophen Massimo Cacciari getroffen, mit dem er in den folgenden Jahren eng zusammenarbeitete. So stellte Cacciari auch das Textmaterial für Prometeo. Tragödie des Hörens (1984), Nonos letztes großes Musiktheaterprojekt zusammen. (Vgl. Larry Sitsky, Jon. D. Kramer, Music of the twentieth-century Avant-Garde - A Critical Sourcebook , Greenwood Publishing 2002 u. Thom. Licata, Luigi Nonos Omaggio a Emilio Vedova in Thomas Licata, Jean-Claude Risset, Electroacoustic music - Analytical Perspectives . Greenwood Press, 2002). Im Archiv vorhanden sind drei interessante Porträts (von Heinz Köster 1965, D. Steinberg u. ein anonymes von 1974). 2 Fotos zeigen den Komponisten bei den Darmstädter Ferienkursen von 1955 u. 1957 (einmal Qu.-Kl.-8° mit Nuria Schönberg, Maderna u. Boulez). 6 Fotos mit Musiker-Kollegen, eines mit seiner Frau Nuria Schönberg (von Luigi Ciminaghi), mit Henze (1955 in Italien, neuer Abzug), in größerer Runde (von Evelyn Richter , ein Foto von der Leipziger Dokumentarfilmwoche 1974 mit Lionel Ngakane vom Südafrikanischen Befreiungskongreß. 12 Bilder zur Vorbereitung von Intolleranza 1960 , Venedig 1961 sowie Szenenbilder, u. a. mit Emilio Vedova u. Vaclav Kaslik vor der Uraufführung; Emilio Vedova antwortet Protestierenden am Abend der ersten Aufführung vom 13.IV.1961; Nono, Vedova u. Mario Labroca, Biennale 1961 (Cameraphoto); 2 Fotos mit Blick ins Publikum, Parkett u. Ränge mit fliegenden Blättern; 6 Szenenfotos; "Studio-Bozezetto per l'opera Intolleranza 1960 ". Die szenische Aktion Al gran sole carico d'amore , Mailänder Scala 1975 illustrieren 10 Fotos, meist mit Kollegen, u. a. mit Regisseur Juri Ljubimow (A. P. G. Foto, Luigi Ciminaghi) sowie Szenenbilder (rücks. gestemp. Teatro alla Scala). 3 Fotos zeigen die Diskussion mit Studenten (Luigi Ciminaghi). 3 Fotos von Rundfunkaufnahmen Epithaph für Federico Garcia Lorca 1963 in Leipzig (mit Kegel, Dessau u. a. von Evelyn Richter . 12 Fotos von einem Gastspiel vom 14.X.1974 Deutsche Staatsoper, Apollo-Saal, u. a. mit Roswitha Trexler, Blick ins Publikum u. einem engagierten Nono am Pult (D. Steinberg). 5 Fotos aus dem Leipziger Sendesaal, La fabbrica illuminata , 1974, für Sopran u. Tonb

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