Auktionsarchiv: Los-Nr. 451

451 Eckenlied (Ecken Ausfahrt).

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 451

451 Eckenlied (Ecken Ausfahrt).

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

451 BUCHHOLZSCHNITTE. - Eckenlied (Ecken Ausfahrt). (Straßb., M. Schürer?), um 1520. 8°. - Fragment: 3 Teile des Bogens F mit 2 Holzschn. Schätzpreis: *R (600,- €) Von uns nicht nachweisbarer 24zeiliger Druck in Schürers Type 15 (vgl. Proctor/Isaac II 1 , Fig. 56), wie alle frühen Ausgaben v. größter Seltenheit! Aus der Inkunabel- u. Postinkunabelzeit waren bisher nur die folgenden drei Drucke bekannt: Augsb., Joh. Schaur, 1491; Straßb., Matth. Hüpfuff, 1503 u. Nbg., Wolfg. Huber, 1512. - Das wohl im 13. Jhdt. in Tirol unter Verwendung der 13zeiligen "Berner" Strophe entstandene Eckenlied gehört zum Zyklus des Dietrich von Bern. Zu seiner Überlieferung siehe Goed. I, 194f. - Vorliegen zwei große Teile des Bogens F mit insgesamt 12 nahezu vollständigen u. zwei unvollständigen SS. sowie ein kleines Fragment mit Bruchstücken v. 10 Zeilen. Die beiden Holzschnitte zeigen "Wie Künig Fasolt ein meyde jaget" (vollst.) u. "Wie der Berner lag vnd schlieff" (li. fehlt etwa 1 cm). Als Einbandmaterial verwendete Makulatur, mit den entsprechenden Leim- u. Wurmspuren. " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand
451 BUCHHOLZSCHNITTE. - Eckenlied (Ecken Ausfahrt). (Straßb., M. Schürer?), um 1520. 8°. - Fragment: 3 Teile des Bogens F mit 2 Holzschn. Schätzpreis: *R (600,- €) Von uns nicht nachweisbarer 24zeiliger Druck in Schürers Type 15 (vgl. Proctor/Isaac II 1 , Fig. 56), wie alle frühen Ausgaben v. größter Seltenheit! Aus der Inkunabel- u. Postinkunabelzeit waren bisher nur die folgenden drei Drucke bekannt: Augsb., Joh. Schaur, 1491; Straßb., Matth. Hüpfuff, 1503 u. Nbg., Wolfg. Huber, 1512. - Das wohl im 13. Jhdt. in Tirol unter Verwendung der 13zeiligen "Berner" Strophe entstandene Eckenlied gehört zum Zyklus des Dietrich von Bern. Zu seiner Überlieferung siehe Goed. I, 194f. - Vorliegen zwei große Teile des Bogens F mit insgesamt 12 nahezu vollständigen u. zwei unvollständigen SS. sowie ein kleines Fragment mit Bruchstücken v. 10 Zeilen. Die beiden Holzschnitte zeigen "Wie Künig Fasolt ein meyde jaget" (vollst.) u. "Wie der Berner lag vnd schlieff" (li. fehlt etwa 1 cm). Als Einbandmaterial verwendete Makulatur, mit den entsprechenden Leim- u. Wurmspuren. " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand

Auktionsarchiv: Los-Nr. 451
Auktion:
Datum:
Auktionshaus:
Beschreibung:

451 BUCHHOLZSCHNITTE. - Eckenlied (Ecken Ausfahrt). (Straßb., M. Schürer?), um 1520. 8°. - Fragment: 3 Teile des Bogens F mit 2 Holzschn. Schätzpreis: *R (600,- €) Von uns nicht nachweisbarer 24zeiliger Druck in Schürers Type 15 (vgl. Proctor/Isaac II 1 , Fig. 56), wie alle frühen Ausgaben v. größter Seltenheit! Aus der Inkunabel- u. Postinkunabelzeit waren bisher nur die folgenden drei Drucke bekannt: Augsb., Joh. Schaur, 1491; Straßb., Matth. Hüpfuff, 1503 u. Nbg., Wolfg. Huber, 1512. - Das wohl im 13. Jhdt. in Tirol unter Verwendung der 13zeiligen "Berner" Strophe entstandene Eckenlied gehört zum Zyklus des Dietrich von Bern. Zu seiner Überlieferung siehe Goed. I, 194f. - Vorliegen zwei große Teile des Bogens F mit insgesamt 12 nahezu vollständigen u. zwei unvollständigen SS. sowie ein kleines Fragment mit Bruchstücken v. 10 Zeilen. Die beiden Holzschnitte zeigen "Wie Künig Fasolt ein meyde jaget" (vollst.) u. "Wie der Berner lag vnd schlieff" (li. fehlt etwa 1 cm). Als Einbandmaterial verwendete Makulatur, mit den entsprechenden Leim- u. Wurmspuren. " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand
451 BUCHHOLZSCHNITTE. - Eckenlied (Ecken Ausfahrt). (Straßb., M. Schürer?), um 1520. 8°. - Fragment: 3 Teile des Bogens F mit 2 Holzschn. Schätzpreis: *R (600,- €) Von uns nicht nachweisbarer 24zeiliger Druck in Schürers Type 15 (vgl. Proctor/Isaac II 1 , Fig. 56), wie alle frühen Ausgaben v. größter Seltenheit! Aus der Inkunabel- u. Postinkunabelzeit waren bisher nur die folgenden drei Drucke bekannt: Augsb., Joh. Schaur, 1491; Straßb., Matth. Hüpfuff, 1503 u. Nbg., Wolfg. Huber, 1512. - Das wohl im 13. Jhdt. in Tirol unter Verwendung der 13zeiligen "Berner" Strophe entstandene Eckenlied gehört zum Zyklus des Dietrich von Bern. Zu seiner Überlieferung siehe Goed. I, 194f. - Vorliegen zwei große Teile des Bogens F mit insgesamt 12 nahezu vollständigen u. zwei unvollständigen SS. sowie ein kleines Fragment mit Bruchstücken v. 10 Zeilen. Die beiden Holzschnitte zeigen "Wie Künig Fasolt ein meyde jaget" (vollst.) u. "Wie der Berner lag vnd schlieff" (li. fehlt etwa 1 cm). Als Einbandmaterial verwendete Makulatur, mit den entsprechenden Leim- u. Wurmspuren. " Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand

Auktionsarchiv: Los-Nr. 451
Auktion:
Datum:
Auktionshaus:
LotSearch ausprobieren

Testen Sie LotSearch und seine Premium-Features 7 Tage - ohne Kosten!

  • Auktionssuche und Bieten
  • Preisdatenbank und Analysen
  • Individuelle automatische Suchaufträge
Jetzt einen Suchauftrag anlegen!

Lassen Sie sich automatisch über neue Objekte in kommenden Auktionen benachrichtigen.

Suchauftrag anlegen