36 Psalterium. Lateinische Handschrift auf Pergament . Nordfrankreich 1444. Ca. 178:124 mm. 16 unn., 1 w. Bll., num. Bll. 90-108, 110-189 u. 200-267, 1 w. Bl. (so offenbar komplett), mit 3 gr. Miniaturen, 2 Diagrammen u. Hunderten v. Zeilenfüllern u. Initialen verschiedenen Formats, fast jede Seite mit Bordüre, alles in Gold u. Farben . Kalbsldr. d. 18. Jhdts. mit goldgepr. Rücken- u. Deckelfil., Rücken- u. Deckelblindpr., Rsch. u. rot/schwarz gesprenkeltem Goldschn. Schätzpreis: (14.000,- €) Schwarze Bastarda, anfangs mit roten Hervorhebungen u. unterschiedlichen Zeilenmengen, Hauptteil 20zeilig u. ohne Hervorhebungen, jedoch mit Foliierung u. Psalmennummern im oberen w. Rand in Blau. Rot regliert. Lagenformel: a 17+1 , b-x 8 . Die Handschrift beginnt mit einem 6 Bll. umfassenden Kalendarium. Aus einigen darin hervorgehobenen Festen (Oswini 11.III., Albani protom. Angliae 22.VI, Transl. S. Thomae ep. Cantuar. 7.VII.) geht hervor, dass das Manuskript - wohl in Nordfrankreich - für den englischen Markt hergestellt wurde. Es folgen 8 Bll. mit den Tabellen zur Berechnung der Stellung des Neumondes in den Tierkreisbildern, der goldenen Zahlen, der beweglichen Feste sowie der Sonnen- u. Mondfinsternisse. Die beiden Kreisdiagramme zu den goldenen Zahlen u. den Sonntagsbuchstaben sind 1444 datiert. Bll. 8v u. 9r mit insgesamt 39 Zeilen astrologischen Bauernregeln. Bl. 14v trägt eine ganzseitige Miniatur mit Darstellung des eine Rüstung tragenden, vor einem aufgeschlagenen Buch knieenden Stifters in einem gotischen Kirchenraum; links oben hängen sein Helm u. sein Wappenschild. Auf Bll. 15r-16r folgen zwei Gebete an den hl. Claudius (ep. Bisuntini) mit Darstellung desselben im Bischofsornat. Dies sollte nicht als Hinweis auf Besançon als Entstehungsort der Handschrift aufgefaßt werden; vielmehr dürfte hier eine Anspielung auf den Vornamen des uns unbekannten Auftraggebers vorliegen. Nach einem leeren Bl. folgt das eigentliche, 20zeilig geschriebene Psalterium, beginnend mit einer besonders schönen Darstellung König Davids im Gebet. Alle drei Miniaturen sind v. einer ganzseitigen Bordüre umgeben, in deren Ranken-, Dornblatt- u. Blütenornamenten sich groteske Gestalten bzw. ein Schmetterling u. verschiedene Vögel tummeln. Fast jede Seite der Handschrift ist mit einer schmäleren ganzseitigen Einfassung derselben Art versehen, allerdings ohne die Beigaben aus der Tier- u. Fabelwelt; durchwegs Zeilenfüller u. ein- oder zweifarbige Initialen, einige Psalmen beginnen mit einer vierzeiligen Initiale. Den Abschluss der Handschrift bilden die Litanei u. einige Gebete. Ungewiss ist, warum die Foliierung des Hauptteils mit 90 beginnt, denn es hat nicht den Anschein, als sei beim Neubinden im 18. Jhdt. ein vorausgegangener Teil entfernt worden. Die Bordüren des Kalendariums sowie Foliierung u. Psalmennummern am oberen Rand etwas beschn., sonst noch relativ breitrandig. Bis einschließlich Lage f im äußeren Längsrand oben etwas braunfl., die ersten beiden Miniaturen wohl etwas überarbeitet, vereinzelt Farb- u. Tintenwischer, mehrere SS. gegen Ende etwas berieben, im ganzen jedoch sehr gut erhalten, der Buchschmuck großteils v. hervorragender Frische, das w. Schlußbl. wurde im 18. Jhdt. mit einem hs. Index versehen, der attraktive englische Einband etwas berieben. A Latin Psalter copied in Northern France for the use of Sarum, the calendar dated 1444, with 3 large miniatures showing the patron (a knight in armor), Saint Claude, and King David borders and initials in gold and colours throughout, ll. of Psalter numbered 90ff., but by all appearances complete, borders of calendar, numbers of Psalms and foliation in upper margin trimmed, otherwise good margins, some brownstaining to lateral margins of first 6 gatherings, probably some later work done to first two miniatures, a few smudges, several pages towards end a little rubbed, but very well preserved in all, illuminaton for the most part pristine, final blank l. supplied with ms. index in 18th
36 Psalterium. Lateinische Handschrift auf Pergament . Nordfrankreich 1444. Ca. 178:124 mm. 16 unn., 1 w. Bll., num. Bll. 90-108, 110-189 u. 200-267, 1 w. Bl. (so offenbar komplett), mit 3 gr. Miniaturen, 2 Diagrammen u. Hunderten v. Zeilenfüllern u. Initialen verschiedenen Formats, fast jede Seite mit Bordüre, alles in Gold u. Farben . Kalbsldr. d. 18. Jhdts. mit goldgepr. Rücken- u. Deckelfil., Rücken- u. Deckelblindpr., Rsch. u. rot/schwarz gesprenkeltem Goldschn. Schätzpreis: (14.000,- €) Schwarze Bastarda, anfangs mit roten Hervorhebungen u. unterschiedlichen Zeilenmengen, Hauptteil 20zeilig u. ohne Hervorhebungen, jedoch mit Foliierung u. Psalmennummern im oberen w. Rand in Blau. Rot regliert. Lagenformel: a 17+1 , b-x 8 . Die Handschrift beginnt mit einem 6 Bll. umfassenden Kalendarium. Aus einigen darin hervorgehobenen Festen (Oswini 11.III., Albani protom. Angliae 22.VI, Transl. S. Thomae ep. Cantuar. 7.VII.) geht hervor, dass das Manuskript - wohl in Nordfrankreich - für den englischen Markt hergestellt wurde. Es folgen 8 Bll. mit den Tabellen zur Berechnung der Stellung des Neumondes in den Tierkreisbildern, der goldenen Zahlen, der beweglichen Feste sowie der Sonnen- u. Mondfinsternisse. Die beiden Kreisdiagramme zu den goldenen Zahlen u. den Sonntagsbuchstaben sind 1444 datiert. Bll. 8v u. 9r mit insgesamt 39 Zeilen astrologischen Bauernregeln. Bl. 14v trägt eine ganzseitige Miniatur mit Darstellung des eine Rüstung tragenden, vor einem aufgeschlagenen Buch knieenden Stifters in einem gotischen Kirchenraum; links oben hängen sein Helm u. sein Wappenschild. Auf Bll. 15r-16r folgen zwei Gebete an den hl. Claudius (ep. Bisuntini) mit Darstellung desselben im Bischofsornat. Dies sollte nicht als Hinweis auf Besançon als Entstehungsort der Handschrift aufgefaßt werden; vielmehr dürfte hier eine Anspielung auf den Vornamen des uns unbekannten Auftraggebers vorliegen. Nach einem leeren Bl. folgt das eigentliche, 20zeilig geschriebene Psalterium, beginnend mit einer besonders schönen Darstellung König Davids im Gebet. Alle drei Miniaturen sind v. einer ganzseitigen Bordüre umgeben, in deren Ranken-, Dornblatt- u. Blütenornamenten sich groteske Gestalten bzw. ein Schmetterling u. verschiedene Vögel tummeln. Fast jede Seite der Handschrift ist mit einer schmäleren ganzseitigen Einfassung derselben Art versehen, allerdings ohne die Beigaben aus der Tier- u. Fabelwelt; durchwegs Zeilenfüller u. ein- oder zweifarbige Initialen, einige Psalmen beginnen mit einer vierzeiligen Initiale. Den Abschluss der Handschrift bilden die Litanei u. einige Gebete. Ungewiss ist, warum die Foliierung des Hauptteils mit 90 beginnt, denn es hat nicht den Anschein, als sei beim Neubinden im 18. Jhdt. ein vorausgegangener Teil entfernt worden. Die Bordüren des Kalendariums sowie Foliierung u. Psalmennummern am oberen Rand etwas beschn., sonst noch relativ breitrandig. Bis einschließlich Lage f im äußeren Längsrand oben etwas braunfl., die ersten beiden Miniaturen wohl etwas überarbeitet, vereinzelt Farb- u. Tintenwischer, mehrere SS. gegen Ende etwas berieben, im ganzen jedoch sehr gut erhalten, der Buchschmuck großteils v. hervorragender Frische, das w. Schlußbl. wurde im 18. Jhdt. mit einem hs. Index versehen, der attraktive englische Einband etwas berieben. A Latin Psalter copied in Northern France for the use of Sarum, the calendar dated 1444, with 3 large miniatures showing the patron (a knight in armor), Saint Claude, and King David borders and initials in gold and colours throughout, ll. of Psalter numbered 90ff., but by all appearances complete, borders of calendar, numbers of Psalms and foliation in upper margin trimmed, otherwise good margins, some brownstaining to lateral margins of first 6 gatherings, probably some later work done to first two miniatures, a few smudges, several pages towards end a little rubbed, but very well preserved in all, illuminaton for the most part pristine, final blank l. supplied with ms. index in 18th
36 Psalterium. Lateinische Handschrift auf Pergament . Nordfrankreich 1444. Ca. 178:124 mm. 16 unn., 1 w. Bll., num. Bll. 90-108, 110-189 u. 200-267, 1 w. Bl. (so offenbar komplett), mit 3 gr. Miniaturen, 2 Diagrammen u. Hunderten v. Zeilenfüllern u. Initialen verschiedenen Formats, fast jede Seite mit Bordüre, alles in Gold u. Farben . Kalbsldr. d. 18. Jhdts. mit goldgepr. Rücken- u. Deckelfil., Rücken- u. Deckelblindpr., Rsch. u. rot/schwarz gesprenkeltem Goldschn. Schätzpreis: (14.000,- €) Schwarze Bastarda, anfangs mit roten Hervorhebungen u. unterschiedlichen Zeilenmengen, Hauptteil 20zeilig u. ohne Hervorhebungen, jedoch mit Foliierung u. Psalmennummern im oberen w. Rand in Blau. Rot regliert. Lagenformel: a 17+1 , b-x 8 . Die Handschrift beginnt mit einem 6 Bll. umfassenden Kalendarium. Aus einigen darin hervorgehobenen Festen (Oswini 11.III., Albani protom. Angliae 22.VI, Transl. S. Thomae ep. Cantuar. 7.VII.) geht hervor, dass das Manuskript - wohl in Nordfrankreich - für den englischen Markt hergestellt wurde. Es folgen 8 Bll. mit den Tabellen zur Berechnung der Stellung des Neumondes in den Tierkreisbildern, der goldenen Zahlen, der beweglichen Feste sowie der Sonnen- u. Mondfinsternisse. Die beiden Kreisdiagramme zu den goldenen Zahlen u. den Sonntagsbuchstaben sind 1444 datiert. Bll. 8v u. 9r mit insgesamt 39 Zeilen astrologischen Bauernregeln. Bl. 14v trägt eine ganzseitige Miniatur mit Darstellung des eine Rüstung tragenden, vor einem aufgeschlagenen Buch knieenden Stifters in einem gotischen Kirchenraum; links oben hängen sein Helm u. sein Wappenschild. Auf Bll. 15r-16r folgen zwei Gebete an den hl. Claudius (ep. Bisuntini) mit Darstellung desselben im Bischofsornat. Dies sollte nicht als Hinweis auf Besançon als Entstehungsort der Handschrift aufgefaßt werden; vielmehr dürfte hier eine Anspielung auf den Vornamen des uns unbekannten Auftraggebers vorliegen. Nach einem leeren Bl. folgt das eigentliche, 20zeilig geschriebene Psalterium, beginnend mit einer besonders schönen Darstellung König Davids im Gebet. Alle drei Miniaturen sind v. einer ganzseitigen Bordüre umgeben, in deren Ranken-, Dornblatt- u. Blütenornamenten sich groteske Gestalten bzw. ein Schmetterling u. verschiedene Vögel tummeln. Fast jede Seite der Handschrift ist mit einer schmäleren ganzseitigen Einfassung derselben Art versehen, allerdings ohne die Beigaben aus der Tier- u. Fabelwelt; durchwegs Zeilenfüller u. ein- oder zweifarbige Initialen, einige Psalmen beginnen mit einer vierzeiligen Initiale. Den Abschluss der Handschrift bilden die Litanei u. einige Gebete. Ungewiss ist, warum die Foliierung des Hauptteils mit 90 beginnt, denn es hat nicht den Anschein, als sei beim Neubinden im 18. Jhdt. ein vorausgegangener Teil entfernt worden. Die Bordüren des Kalendariums sowie Foliierung u. Psalmennummern am oberen Rand etwas beschn., sonst noch relativ breitrandig. Bis einschließlich Lage f im äußeren Längsrand oben etwas braunfl., die ersten beiden Miniaturen wohl etwas überarbeitet, vereinzelt Farb- u. Tintenwischer, mehrere SS. gegen Ende etwas berieben, im ganzen jedoch sehr gut erhalten, der Buchschmuck großteils v. hervorragender Frische, das w. Schlußbl. wurde im 18. Jhdt. mit einem hs. Index versehen, der attraktive englische Einband etwas berieben. A Latin Psalter copied in Northern France for the use of Sarum, the calendar dated 1444, with 3 large miniatures showing the patron (a knight in armor), Saint Claude, and King David borders and initials in gold and colours throughout, ll. of Psalter numbered 90ff., but by all appearances complete, borders of calendar, numbers of Psalms and foliation in upper margin trimmed, otherwise good margins, some brownstaining to lateral margins of first 6 gatherings, probably some later work done to first two miniatures, a few smudges, several pages towards end a little rubbed, but very well preserved in all, illuminaton for the most part pristine, final blank l. supplied with ms. index in 18th
36 Psalterium. Lateinische Handschrift auf Pergament . Nordfrankreich 1444. Ca. 178:124 mm. 16 unn., 1 w. Bll., num. Bll. 90-108, 110-189 u. 200-267, 1 w. Bl. (so offenbar komplett), mit 3 gr. Miniaturen, 2 Diagrammen u. Hunderten v. Zeilenfüllern u. Initialen verschiedenen Formats, fast jede Seite mit Bordüre, alles in Gold u. Farben . Kalbsldr. d. 18. Jhdts. mit goldgepr. Rücken- u. Deckelfil., Rücken- u. Deckelblindpr., Rsch. u. rot/schwarz gesprenkeltem Goldschn. Schätzpreis: (14.000,- €) Schwarze Bastarda, anfangs mit roten Hervorhebungen u. unterschiedlichen Zeilenmengen, Hauptteil 20zeilig u. ohne Hervorhebungen, jedoch mit Foliierung u. Psalmennummern im oberen w. Rand in Blau. Rot regliert. Lagenformel: a 17+1 , b-x 8 . Die Handschrift beginnt mit einem 6 Bll. umfassenden Kalendarium. Aus einigen darin hervorgehobenen Festen (Oswini 11.III., Albani protom. Angliae 22.VI, Transl. S. Thomae ep. Cantuar. 7.VII.) geht hervor, dass das Manuskript - wohl in Nordfrankreich - für den englischen Markt hergestellt wurde. Es folgen 8 Bll. mit den Tabellen zur Berechnung der Stellung des Neumondes in den Tierkreisbildern, der goldenen Zahlen, der beweglichen Feste sowie der Sonnen- u. Mondfinsternisse. Die beiden Kreisdiagramme zu den goldenen Zahlen u. den Sonntagsbuchstaben sind 1444 datiert. Bll. 8v u. 9r mit insgesamt 39 Zeilen astrologischen Bauernregeln. Bl. 14v trägt eine ganzseitige Miniatur mit Darstellung des eine Rüstung tragenden, vor einem aufgeschlagenen Buch knieenden Stifters in einem gotischen Kirchenraum; links oben hängen sein Helm u. sein Wappenschild. Auf Bll. 15r-16r folgen zwei Gebete an den hl. Claudius (ep. Bisuntini) mit Darstellung desselben im Bischofsornat. Dies sollte nicht als Hinweis auf Besançon als Entstehungsort der Handschrift aufgefaßt werden; vielmehr dürfte hier eine Anspielung auf den Vornamen des uns unbekannten Auftraggebers vorliegen. Nach einem leeren Bl. folgt das eigentliche, 20zeilig geschriebene Psalterium, beginnend mit einer besonders schönen Darstellung König Davids im Gebet. Alle drei Miniaturen sind v. einer ganzseitigen Bordüre umgeben, in deren Ranken-, Dornblatt- u. Blütenornamenten sich groteske Gestalten bzw. ein Schmetterling u. verschiedene Vögel tummeln. Fast jede Seite der Handschrift ist mit einer schmäleren ganzseitigen Einfassung derselben Art versehen, allerdings ohne die Beigaben aus der Tier- u. Fabelwelt; durchwegs Zeilenfüller u. ein- oder zweifarbige Initialen, einige Psalmen beginnen mit einer vierzeiligen Initiale. Den Abschluss der Handschrift bilden die Litanei u. einige Gebete. Ungewiss ist, warum die Foliierung des Hauptteils mit 90 beginnt, denn es hat nicht den Anschein, als sei beim Neubinden im 18. Jhdt. ein vorausgegangener Teil entfernt worden. Die Bordüren des Kalendariums sowie Foliierung u. Psalmennummern am oberen Rand etwas beschn., sonst noch relativ breitrandig. Bis einschließlich Lage f im äußeren Längsrand oben etwas braunfl., die ersten beiden Miniaturen wohl etwas überarbeitet, vereinzelt Farb- u. Tintenwischer, mehrere SS. gegen Ende etwas berieben, im ganzen jedoch sehr gut erhalten, der Buchschmuck großteils v. hervorragender Frische, das w. Schlußbl. wurde im 18. Jhdt. mit einem hs. Index versehen, der attraktive englische Einband etwas berieben. A Latin Psalter copied in Northern France for the use of Sarum, the calendar dated 1444, with 3 large miniatures showing the patron (a knight in armor), Saint Claude, and King David borders and initials in gold and colours throughout, ll. of Psalter numbered 90ff., but by all appearances complete, borders of calendar, numbers of Psalms and foliation in upper margin trimmed, otherwise good margins, some brownstaining to lateral margins of first 6 gatherings, probably some later work done to first two miniatures, a few smudges, several pages towards end a little rubbed, but very well preserved in all, illuminaton for the most part pristine, final blank l. supplied with ms. index in 18th
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